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Medikation bei Bluthochdruck

Ziel einer medikamentösen Therapie bei hohem Blutdruck ist es, das Risiko möglicher Folgeerkrankungen zu reduzieren und eine Normalisierung der Werte von unter 140/90 mmHg anzustreben.

Bluthochdruck kann Herzkreislauferkrankungen und Schädigungen der Blutgefäße hervorrufen.

Blutdruckpräparate wie Betablocker oder ACE-Hemmer können den Blutdruck senken, allerdings auch Nebenwirkungen verursachen.

Medikation bei Bluthochdruck – welche Substanzklassen gibt es?

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Mit welchen Medikamenten behandelt der Arzt hohen Blutdruck?

Müssen Hochdruck-Kranke Medikamente einnehmen, hängt die Therapieentscheidung nicht nur von den Blutdruckwerten, sondern ebenso vom individuellen Risikoprofil ab.

Bei der Wahl der Arzneistoffe gegen hohen Blutdruck spielen Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen oder Diabetes eine gewichtige Rolle.

Blutdrucksenkende Medikamente verschiedener Substanzklassen kommen als Einzeltherapie oder Kombinationstherapie unter Beachtung bestehender Grunderkrankungen und Begleitbeschwerden zum Einsatz. ACE-Hemmer wirken gefäßerweiternd und senken den Blutdruck, in dem sie die Bildung des blutdrucksteigernden Gewebshormons Angiotensin II eindämmen.

Diuretika fördern die Kochsalz- und Wasserausscheidung über die Nieren und verstärken die Wirkung anderer Präparate zur Blutdrucksenkung.

Um die negativen Effekte von Stresshormonen zu hemmen, werden Betablocker eingesetzt, die die Schlagkraft des Herzens sowie Puls und  Blutdruck senken, indem sie die Beta-Rezeptoren blockieren. 

Folgende Wirkstoffklassen zur Behandlung von Hypertonie stehen zur Verfügung:

 

  • ACE-Hemmer
  • AT-1-Rezeptor-Antagonisten
  • Kalziumantagonisten
  • Betablocker
  • Diuretika

Welches Bluthochdruck-Medikament eignet sich am besten?

Nicht jedes Bluthochdruck-Medikament ist für jeden Patienten gleich gut geeignet.

Neben Grunderkrankungen wie Herzschwäche oder Nierenprobleme sind auch Faktoren wie Lebensalter und Geschlecht wichtige Entscheidungskriterien.

Patienten mit hohem Blutdruck können zusammen mit dem Arzt die Vor- und Nachteile und eventuelle Nebenwirkungen abwägen, um den geeigneten Wirkstoff zu finden.

Oft lässt sich der Blutdruck schnell senken, wenn ein Einzelpräparat verordnet wird. Einige Hochdruck-Kranke sprechen besser auf eine Therapie mit Kombinationspräparaten an.

Kombiniert der Arzt zwei oder drei Substanzen, verstärkt sich der blutdrucksenkende Effekt, denn mehrerer Blutdrucksenker entfalten ihre Wirkung an verschiedenen Stellen im Organismus.

Damit ACE-Hemmer oder Kalziumantagonisten den Blutdruck senken, müssen sich Patienten genau an die Dosieranweisungen halten.

Blutdruckmittel sollten auch bei Auftreten von Nebenwirkungen nicht eigenmächtig abgesetzt werden. Es ist wichtig, den Arzt zu informieren, der die Wirkstoffdosis ändert oder ein anderes Bluthochdruck-Medikament verschreibt.

 Welchen Nebenwirkungen haben Medikamente gegen Bluthochdruck?

Bei der Einnahme von ACE-Hemmern gegen hohen Blutdruck kann es zu trockenem Reizhusten kommen, in einigen Fällen ist auch das Geschmacksempfinden beeinträchtigt.

Hautausschläge oder Schleimhautschwellungen gehören zu den seltener auftretenden unerwünschten Wirkungen. Einige Patienten, die Betablocker gegen Bluthochdruck einnehmen, klagen über Kurzatmigkeit, was durch die Verengungen der unteren Atemwege ausgelöst wird.

Betroffen sind insbesondere die Bronchien. Für Asthmatiker sind Betablocker deshalb weniger geeignet. Diuretika wirken entwässernd und führen oft zu vermehrtem Harndrang.

Entziehen die Medikamente dem Körper zu viel Flüssigkeit, sind verminderte Muskelspannung, Mundtrockenheit oder Benommenheit häufige Folgen.

Gefäßerweiternde Kalziumantagonisten können den Blutdruck senken, führen aber auch zu  Nebenwirkungen wie Ekzemen, Knöchelschwellungen, Gesichtsrötung oder Herzklopfen. AT1-Antagonisten (Sartane) haben ähnlich unerwünschte Wirkungen wie ACE-Hemmer, doch diese Medikamente gegen hohen Blutdruck lösen nicht so häufig Reizhusten aus.

Einige Patienten fühlen sich zu Beginn der Medikation antriebslos und müde. Sinkt der Blutdruck plötzlich, muss sich der Organismus erst daran gewöhnen, darum werden Blutdruckpräparate zu Anfang in niedriger Dosis verordnet und langsam gesteigert.  

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