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Folgeerkrankungen von Bluthochdruck

Unbehandelter, krankhaft hoher Blutdruck kann gefährliche Organschädigungen an Herz, Nieren, Gefäßen und Gehirn verursachen.

Der permanent hohe Druck trägt dazu bei, dass Gefäßwände schneller verschleißen.

Das Herz muss immer mehr arbeiten, oft mit der Folge einer Herzinsuffizienz.

Nur wer hohen Blutdruck dauerhaft senken kann, schützt sich vor Folgeerkrankungen von Hypertonie.

Die wichtigsten Endorganschäden und Komplikationen, die durch anhaltend hohen Blutdruck entstehen können, werden nachfolgend erläutert.

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Auswirkungen auf das Herz

Gelingt es nicht, hohen Blutdruck von über 140/90 mmHg zu senken, verliert das Herz an Kraft und muss immer mehr leisten, um das Blut in die Aorta (Hauptschlagader) zu pumpen, da sich die Herzmuskeln immer mehr verdicken.

Diese Verdickung wird im Fachjargon als  Herzmuskelhypertrophie bezeichnet. Daneben bildet sich zwischen den Herzmuskelfasern vermehrt Bindegewebe.

Die durch hohen Blutdruck ausgelösten Veränderungsprozesse machen den Herzmuskel insgesamt starrer, was Hypertoniker bei körperlicher Anstrengung an Kurzatmigkeit und Brustenge spüren. Anhaltend hoher Blutdruck engt außerdem die feinen Arterien im Herzmuskel ein.

Dadurch ist der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen in die tieferen Herzmuskelschichten gefährdet. Hochdruck-Patienten merken das oft an Angina-Pectoris-Symptomen. Als Folgeerkrankung kann eine chronische Herzmuskelschwäche auftreten, die bei rund einem Drittel der Betroffenen zum Tod führt.

Typische Krankheitsbilder eines Hochdruckherzens:

 

  • Herzrhythmusstörungen mit zusätzlichen Herzschlägen/Extrasystolen
  • Vorhofflimmern als weitere Form von Herzrhythmusstörungen
  • Koronarsklerose/Einengung der Herzkranzgefäße
  • Angina Pectoris und Herzinfarkt

Folgeschäden an Nieren und Gehirn

Dauerhaft hohe Blutdruckwerte gelten als häufigster Auslöser für eine Niereninsuffizienz (Nierenschwäche).

Bei einer Schädigung der Nierengefäße ist die Durchblutung der Nieren beeinträchtigt, was zum Absterben der Nierenzellen führt. Erfüllen die Nieren ihre Aufgaben wie  Filtration und Reabsorption nur noch uneingeschränkt, droht im Extremfall komplettes Nierenversagen.

Hoher Blutdruck ist außerdem der größte Risikofaktor für Schlaganfälle. Menschen mit einer Bluthochdruckerkrankung haben ein drei- bis vierfach erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall als Menschen mit normalen Werten.

Die akute Durchblutungsstörung im Gehirn entsteht in einem Drittel der Schlaganfallpatienten durch ein Blutgerinnsel, das sich von verkalkten Gefäßwänden ablöst.

Er hat insbesondere einen schädigenden Einfluss auf die Halsarterien, weil der starke Druck eine arteriosklerotische Veränderung bewirkt.

Eine Verengung oder ein Verschluss in den großen Hirngefäßen kann einen Hirninfarkt zur Folge haben. Ebenso können durch hohen Blutdruck verursachte Durchblutungsstörungen die Hirnleistung verschlechtern und vaskuläre Demenz auslösen.

Hoher Blutdruck: Risiko für Augenschäden

Infolge von Hypertonie treten öfter Augenschädigungen auf. Wie stark das Ausmaß dieser Schäden ist, hängt stark von der tatsächlichen Blutdruckhöhe ab.

Mittlerer Bluthochdruck zieht vor allem die kleineren Augengefäße in Mitleidenschaft. Dauerhaft hoher Blutdruck steigert außerdem das Risiko für eine Schädigung der Sehnerven, was die meisten Hypertoniker an einer Beeinträchtigung des Sehvermögens bemerken.

Gelangt nicht mehr genügend Blut in die Netzhaut, kann diese Augenschädigung bis zur Erblindung führen. Oft ist es der Augenarzt, der bei einer Kontrolle hohen Blutdruck erkennt.

Um Folgeerkrankungen von Hypertonie vorzubeugen, ist eine Blutdrucksenkung die wichtigste Maßnahme. Wer seinen Blutdruck dauerhaft senken will, muss häufig lebenslang Medikamente einnehmen.

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