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Ursachen für hohen Blutdruck

Zu hoher Blutdruck (Hypertonie) kann als primäre oder sekundäre Gefäßkrankheit auftreten.

Der selten vorkommende sekundäre Bluthochdruck ist die Folge einer anderen Erkrankung wie Stoffwechselstörungen.

Die genauen Ursachen für dauerhaft hohen Blutdruck sind weitgehend unbekannt.

Hypertonie tritt allerdings häufiger bei einer erblichen Vorbelastung auf, wobei insbesondere der systolische Wert erhöht ist.

Auch Risikofaktoren wie Nikotin, Alkohol und Übergewicht kommen als Ursachen für krankhaft hohe Blutdruckwerte infrage.

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Wie entsteht primäre Hypertonie?

Primäre Hypertonie ist eine Form von zu hohem Blutdruck, der nicht infolge einer anderen Erkrankung entsteht, sondern meistens aufgrund verschiedener Risikofaktoren.

Forscher untersuchen seit Langem die komplexen Mechanismen im Körper, um die Bluthochdruck Ursachen zu finden, doch bislang lassen sich keine genauen Gründe definieren.

Scheinbar haben Frauen im Klimakterium ein höheres Risiko für Hypertonie, denn hoher Blutdruck wird häufiger in den Wechseljahren diagnostiziert.

Auch familiäre Dispositionen mit gehäuft auftretenden Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sind offenbar ursächlich für dauerhaft hohe Blutdruckwerte.

Bei der Entstehung der primären Hypertonie können mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Als eindeutige Risikofaktoren gelten Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht.

Überdurchschnittlich oft tritt hoher Blutdruck in Verbindung mit erhöhten Blutfettwerten oder Diabetes Typ 2 auf. Stress ist ebenfalls ein unterschätzter Auslöser für Hypertonie.

Zwar ist übermäßige Anspannung  nicht die alleinige Ursache für die Erkrankung, jedoch hat Stress insbesondere negative Auswirkungen, wenn eine Bluthochdruck-Neigung vorhanden ist.

Hier können die unibee Hypnose Audio-Programme eine Hilfe darstellen.

Risikofaktoren für krankhaft hohen Blutdruck:

 

  • Kalzium- und Magnesiummangel
  • Rauchen, hoher Alkoholkonsum
  • Übergewicht, Mangel an Bewegung
  • Zunehmendes Alter (Frauen ab 65, Männer ab 55 Jahren)

Ursachen für sekundäre Hypertonie

Diagnostiziert der Arzt eine sekundäre Hypertonie, liegen die Ursachen in einer bestehenden Erkrankung.

Von dieser Form des Bluthochdrucks sind etwa zehn Prozent der Hochdruck-Patienten betroffen. Häufig entsteht krankhaft hoher Blutdruck infolge vorn Nierenerkrankungen oder Abweichungen im Stoffwechsel.

So wird das Cushing-Syndrom durch eine vermehrte Produktion des Stresshormons Cortisol hervorgerufen, was die Stoffwechselprozesse erheblich stören kann.

Zu den Blutdruck-Ursachen zählen außerdem Verengungen der Hauptschlagader oder an den Nierenarterien. Auch Schlafapnoe gilt als Auslöser der sekundären Blutdruckerkrankung, genauso wie bestimmte Arzneimittel, Herzklappenerkrankungen, Antibabypille, Medikamente gegen Rheuma und Amphetamine zu hohem Blutdruck führen können.

In der Regel treten bei der sekundären Hypertonie selten Beschwerden auf oder die Symptome sind harmlos, etwa Kopfschmerzen und Erschöpfung.

Dennoch kann anhaltend hoher Blutdruck das Organsystem wie Herz und Nieren schädigen. Es drohen außerdem schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkt, Nierenversagen oder Schlaganfall.

Hoher Blutdruck in der Schwangerschaft

Bluthochdruck in der Schwangerschaft wird der sekundären Hypertonie zugeordnet.

Ursächlich ist in diesem Fall ist keine Krankheit, sondern der hohe Blutdruck wird durch Veränderungen während der Schwangerschaft hervorgerufen.

Ein höheres Risiko für Bluthochdruck haben über 40-jährige Schwangere. Auch Mehrlingsschwangerschaften können ungünstige Blutdruckwerte verursachen.

Möglicherweise sind auch genetische Vorbelastungen an der Entstehung der sekundären Hypertonie beteiligt. Ebenso lösen häufig Entzündungsreaktionen, ein unausgewogener Ernährungsstil, Koffein, Rauchen oder Übergewicht Bluthochdruck in der Schwangerschaft aus.

Gefährlich wird es für Mutter und Kind, wenn das Blutdrucksenken problematisch ist. Dann können sich hypertensive Schwangerschaftserkrankungen wie die in der Spätschwangerschaft auftretende Eklampsie entwickeln.

Aus diesem Grund misst der Gynäkologe regelmäßig den Blutdruck bei den Vorsorgeuntersuchungen.

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