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Welche Blutdruckwerte sind normal?  

Menschen mit niedrigem Blutdruck, die keine gesundheitlichen Einschränkungen dadurch haben, können sich freuen.

In den meisten Fällen machen niedrige Blutdruckwerte keine Probleme und schonen sogar das Gefäßsystem.

Hoher Blutdruck dagegen ist eine Gefahr für die Gesundheit und kann zu Nierenschäden oder Herzinfarkt führen.

 

  • Doch welche Blutdruckwerte sind normal?
  • Wann wird es kritisch?
  • Und was bedeuten die Zahlen?
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Hoher Blutdruck: Systolische und diastolische Grenzwerte

Der Blutdruck ist für das Herzkreislaufsystem lebensnotwendig. Das Herz ist der Motor des Organismus und pumpt bei jedem Herzschlag stoßweise Blut in sämtliche Körperbereiche.

Um auch winzige Verästelungen der Gefäße zu erreichen, ist ein bestimmter Blutdruck nötig. Zur Blutdruckermittlung werden zwei Messwerte herangezogen: Systolischer Druck (oberer Messwert) und diastolischer Druck (unterer Messwert).

Die Systole ist der höchste gemessene Druck, den die linke Herzkammer in ihrer Anspannungs- und Austreibungsphase erzeugt. Normale systolische Blutdruckwerte bewegen sich um die 110-130 mmHg.

Der diastolische Blutdruck bezeichnet den in der Ausdehnungs- und Entspannungsphase des Herzmuskels niedrigsten gemessenen Druck.

Die Normalwerte beim diastolischen Blutdruck liegen bei 80-89 mmHg. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat folgende Grenzwerte für systolische und diastolische Blutdruckwerte eingeteilt:

 

  • Optimale Blutdruckwerte: 120/80 mmHg
  • Normale Blutdruckwerte: 120-129/80-84 mmHg
  • Hoch-normale Blutdruckwerte: 130-139/85-89 mmHg
  • Erhöhte Blutdruckwerte: 140-159/90-99 mmHg
  • Mittelgradig hohe Blutdruckwerte: 160-179/100-109 mmHg
  • Stark erhöhte Blutdruckwerte: Höher als 180 mmHg/höher als110 mmHg

Wovon hängt die Höhe der Blutdruckwerte ab?

Die Blutdruckwerte unterliegen teils großen Schwankungen und steigen oder sinken situationsabhängig.

Überdies  gibt es weitere Faktoren, die an Höhe der Blutdruckwerte beteiligt sind. Dazu gehört die Pumpleistung des Herzens in Verbindung mit der körperlichen Belastungssituation.

Bei größerer Anstrengung wird mehr Blut durch den Körper transportiert, weshalb ein höherer Blutdruck notwendig ist. Auch die Dehnbarkeit der Gefäße spielt eine Rolle bei der Blutdruckhöhe.

Je größer der Gefäßwiderstand, desto höher ist auch der Druck im Gefäßsystem. Ebenso beeinflusst das neurohormonale System, wie hoch der Blutdruck ist, da Nerven- und Hormonsystem ständig Signale senden, etwa bei Schock- oder Erschöpfungsphasen.

Die Höhe der Blutdruckwerte ist außerdem abhängig von der Körperposition. In einer Ruhephase ist ein Blutdruck von 120/80 mmHg optimal, als normal gilt ein Wert von 129/84 mmHg.

 

Richtig messen bei Bluthochdruck

Die meisten Menschen mit Hypertonie oder erhöhtem Blutdruck führen zu Hause die Selbstmessung mit einem Blutdruckmessgerät für Oberarm oder Handgelenk durch.

Bedienung und Handhabung dieser Messgeräte sind zumeist denkbar einfach, dennoch sollten einige Regeln Beachtung finden, um richtige Messergebnisse zu erhalten.

Der Zeitpunkt der Blutdruckmessung ist hier ein wichtiger Faktor. Weil der Blutdruck bei jeder körperlichen Anstrengung steigt, ist es empfehlenswert, die Messung erst nach drei Minuten Pause durchzuführen.

Außerdem sollte die Blutdruckmessung morgens vor der Medikamenteneinnahme erfolgen, denn höhere Morgenwerte machen oft eine Anpassung der Medikation erkennbar.

Um den Blutdruck korrekt ermitteln zu können, muss sich die  Blutdruckmanschette auf Herzhöhe befinden.  Bei Blutdruckmessgeräten für den Oberarm funktioniert das automatisch, bei Nutzung von Handgelenkgeräten ist eine entsprechende Positionierung des Arms nötig.

Außerdem ist es wichtig, dass die Manschette an Oberarm- bzw.- Handgelenkumfang angepasst ist. Oberarmessgeräte sind zwar weniger komfortabel wie Blutdruckmessgeräte für das Handgelenk, allerdings punkten diese Modelle mit höherer Messgenauigkeit.

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