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Wie Lust entsteht und dadurch Selbstbewusstsein aufgebaut wird.

Wie entsteht Lust eigentlich? Machen sich Männer eigentlich genau so viel Gedanken darüber als wir Frauen, oder leben Sie Ihre Sexualität einfach aus. Was ist anders zwischen Frauen und Männern? Was für Faktoren spielen dabei eine Rolle? Wie entsteht überhaupt das Gefühl geliebt zu werden und dabei das Selsbtbewussstsein in der richtigen Menge heraus zu lassen.

Lesen Sie und bilden Sie sich selbst Ihr Urteil.

Maximales Selbstbewusstsein!

Sicher möchten auch Sie das optimale Selbstbewusstsein bekommen und dauerhaft in einer großartigen Wohlfühlbalance leben, daher folegen Sie dem Link zur nächsten Seite. Dort warten informative Videos, woraus Sie exakt erkennen können, was die beste Möglichkeit ist, ein wirklich gutes Selbstbewusstsein aufbauen zu können.

„Wenn einem die Treue Spaß macht, dann ist es Liebe.“
(Julie Andrews)

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Forschungsreise Sex und das Gesicht des Selbstbewusstseins

Forschungsreise Sex habe ich diesen Abschnitt übertitelt, denn oftmals spielt so viel in das Thema Sexualität hinein, dass es in der Tat an eine Forschungsreise erinnert:

Als da wären: Selbstannahme, Selbstbewusstsein, Respekt voreinander, das Wissen um die eigenen Bedürfnisse, ungelebte oder erlebte Sexualität.

»All das soll hineinspielen in die schönste Nebensache der Welt«, werden Sie sich jetzt fragen.

»Aber ja«, sage ich Ihnen, »betrachtet man die Sexualität von der wissenschaftlichen Seite aus, oder zumindest von der spirituellen Seite.«

Frauen lieben es verwöhnt und gestreichelt zu werden, Männer hingegen reagieren eher auf visuelle Reize – sprich: Lange Beine, ein ausdrucksstarkes Gesicht sowie natürlich der Busen der Frau. Doch auch der erste Blickkontakt ist oftmals entscheidend, wohin die Reise geht.

Passt alles zusammen wird die Forschungsreise alsbald zu einer Aufnahmeprüfung.

Wie alles im Leben, so ist auch die Sexualität von Mann und Frau einer Anziehungskraft unterworfen, die (s. oben) passt oder sie passt eben nicht.

Je entspannter sie abläuft, desto freier und ungehemmter kann man seine Sexualität ausleben. Ohne Erwartungsdruck, ohne Druck sich irgendwie beherrschen zu müssen – frei, ungezwungen, nur dem Gefühl ergeben, dass es richtig und wunderbar entspannend anfühlt.

Zum einen wird es Ihnen Ihr Selbstbewusstsein danken, und es wird Sie ohne viel Bitten auf Wolke 7 absetzen, wo Sie eine Zeitlang die Intimität mit Ihrer Begleitung ausleben können. Es ist eine wichtige Grundvoraussetzung, zuvor alles Bedrückende, Störende von sich abzuwenden, und sich ganz dem Partner/der Partnerin zuzuwenden und diese ernst zu nehmen.

Glauben Sie Ihre Partnerin merkt es nicht, wenn Sie nur die »Fünf-Minuten-Nummer« anbieten! All das sollten Sie vorher klären, und sich nicht hinterher enttäuscht zurücklehnen müssen und denken: »Wieder eine Enttäuschung mehr, die Forschungsreise ist offensichtlich geplatzt.

Das tut weh, das verletzt, das ist nicht in Ordnung! Heute sollte man über alles frei und ungezwungen sprechen können – so auch über die Sexualität. Wer das nicht kann ist entweder feige oder sexuell gestört und er hat seine Libido verloren. All das ist möglich, doch dann sollte man keinen Beischlaf mehr ausführen.

Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin auch über solche Probleme – und stehen ihr nicht im Weg, wenn Sie/Er Ihre Sexualität vielleicht noch ausleben möchte.

Selbstaufgabe wäre hier wahrlich der schlechteste Weg und auch nicht dazu geeignet Selbstbewusstsein aufzubauen. Ein Seitensprung vergällt noch keinen Sommer, zeigt ein Verhaltenstherapeut auf, und so könnte sagen: Sexualität ist dazu da, um sich auszuprobieren! Es heißt ja nicht, dass Sie Ihren Partner/in verlassen, sondern sich Halt holen und vor allem ihren Stresspegel hinunterfahren.

Ehrlichkeit in einer Partnerschaft gehört allerdings zu diesem diffizilen Thema unbedingt dazu!

Wir werden die Sexualität vergeblich suchen, wenn wir unser Selbstbewusstsein nicht gefunden haben. 

Unser Selbstbewusstsein wird hiermit aufgerufen uns zu unterstützen. Wir alle brauchen unser Selbstbewusstsein damit wir sollten uns positiven Gedanken unterziehen, wenn wir uns sexuell vereinigen wollen. Wir finden von ganz allein heraus, wie weit wir gehen können und wer uns auffängt.

Achten Sie auf sich! Lassen Sie sich gehen, achten Sie aber auch darauf, dass Ihr Partner Sie nicht nur zum Stressabbau benutzt, sondern Ihnen wirklich ehrliche Liebe entgegen bringt.

Nichts ist wichtiger als unbedingter Einklang. Ein Miteinander welches dafür sorgt, dass man sich alles sagen kann und darf.

Sind Sie soweit noch nicht gekommen, werden Sie wahre Sexualität vergeblich suchen und Ihr Selbstbewusstsein wird sich ebenfalls murrend von Ihnen abwenden.

Sexualität fördert den Stressabbau, es ist das größte Ausdrucksmittel seine Liebe zu offenbaren, genauso wie eine Partnerschaft zu einer wahren Partnerschaft werden zu lassen. Gelingt Ihnen das nicht, lassen Sie lieber diesen Partner/in los, bevor es zu spät ist.

Denn dann fließen Tränen, man fühlt sich verletzt und steht völlig neben sich, weil man sich nicht mehr versteht. Erkennen Sie vorher, wohin Ihre Reise gehen soll.

Achtsame Sexualität beginnt bei mir selbst.

Jetzt durchstarten!

Holen Sie sich auf der nächsten Siete den richtigen Input wie auch Sie, Ihr Selbstbewusstsein aufbauen und dauerhaft verankern können. Wir halten sehr informative Videos für Sie bereit. Verpassen Sie nicht die Chance.