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Selbstbewusstsein und Agoraphobie

Genieße das Leben, genieße die Zeit.

Agoraphobie ist die Angst vor öffentlichen Orten, großen Menschenansammlungen, außerhalb seiner eigenen vier Wände zu agieren und zum Teil völlige Selbstaufgabe.

Agoraphobie spielt stark in den Verlust des Selbstbewusstseins mit hinein – beide Teile zusammen bilden ein verheerendes Ganzes, aus dem Sie sich selbst befreien können – doch der Weg dahin, ist schwer.

Wer bereits unter Agoraphobie leidet, und sich dann noch dem Verlust oder der Einschränkung des Selbstvertrauens stellen muss, ist oftmals überfordert. Doch lesen Sie selbst.

Erfahren Sie hier mehr, um richtiges Selbstbewusstsein aufzubauen!

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Angst, mein Selbstbewusstsein – wie erkenne ich einen Agoraphobiker?

Angst ist bei vielen Menschen oftmals vorhanden. Wir bemerken sie manchmal gar nicht, doch wenn eine Agoraphobie vorliegt, dann hat uns diese Angst im Griff.

Der Verlust des Selbstbewusstsein spielt dann eine entscheidende Rolle. Wie kann ich dieses relativ zügig wieder aufbauen, damit mich die Angst nicht auffrisst? Das wäre eine der Kernfragen, doch wir sollten uns erst einmal fragen:

Woran erkenne ich einen Agoraphobiker:

Dieser meidet:

  •  öffentliche Plätze
  • Menschenmengen
  • geht ungern aus seinen eigenen vier Wänden heraus
  • ist nicht gern allein unterwegs (z. B. auf Reisen)

Die häufigsten Symptome der Agoraphobie sind:

  • Schwitzen
  • Schwindel
  • Herzrasen
  • Benommenheit
  • Panikähnliche Symptome

Ein Agoraphobiker zeigt Ihnen immer mittels zweierlei Maßstäben, dass es sich um einen solchen handelt: Hält er es nicht mehr aus, verlässt er auch schon einmal eine Straßenbahn oder Bus, bevor er sein Ziel überhaupt erreicht hat. Er bekommt keine Luft mehr, Panik überkommt ihn und er steigt einfach aus.

Eine Flucht vor dieser Erkrankung ist kaum möglich, sie kommt und geht auch wieder – vermutet wird ein Zusammenhang mit hormonellen Schwankungen – erwiesen ist dies leider immer noch nicht.

Die emotionale Erschöpfung und Belastung die mit der Agoraphobie zusammenhängt kann eine ungeheure Belastung darstellen. Manche Menschen trauen sich kaum mehr aus dem Haus, anderen wiederum sind sehr beeinträchtigt, wenn Sie unter Menschen gehen. Sie haben Angst, das Selbstbewusstsein tendiert gleich Null.

Doch genau dieses Selbstbewusstsein ist es, was helfen könnte, sich eine Ausgangssituation zu erarbeiten, und danach sich ein wenig selbst vorwärts zu bringen.

Sie bemerken ja selbst, dass irgendwas bei Ihnen nicht stimmt. Was gestern noch in Ordnung war (Agoraphobie kommt oftmals über Nacht!), ist am Morgen dahin. Erkennt Ihr Arzt diese Erkrankung bei Ihnen, sollten Sie schnell handeln – das heißt, diese Krankheit greift schnell um sich, frisst Ihr Selbstbewusstsein auf und lässt Sie mit Ihren Gefühlen und innerer Spaltung zurück. All das Bedarf eventuell einer ärztlichen Betreuung, doch oftmals fühlen sich selbst die Ärzte überfordert.

Diese Menschen stehen sehr oft allein sein, sie werden aus der Bahn geschmissen, wissen nicht wohin mit sich und ihren Sorgen, kommen oftmals kaum zum Einkaufen, geschweige denn zu einem Kinobesuch. Die Angst lähmt sie. Diese Menschen können nicht planen! Den einen Tag geht es ihnen einigermaßen gut, den anderen Tag wieder schlecht. Das Selbstbewusstsein reagiert – macht diesen Menschen zu einem Häufchen Elend – ein Teufelskreis beginnt.

Durch die ausgedehnte Symptomatik, welche Agoraphobie hervorrufen kann ist die Erkrankung aus hausärztlicher Sicht schwer zu behandeln. Von Psychopillen, bis hin zur Aufnahme in eine psychosomatische Klinik reicht die Palette der Mittel der Wahl. Hier hat oftmals schon eine sehr gute Hypnosetherapie mehr erzielt, als ein vierwöchiger Aufenthalt in einer Klinik.

Hypnose greift bei dieser Erkrankung deshalb so gut, weil sie tief in Ihr Unterbewusstsein eindringt, sie öffnet es quasi, und das gefällt auch Ihrem Unterbewusstsein, um es einmal profan auszudrücken.

Handeln Sie, bevor es zu spät ist – diese Patienten brauchen sehr viel Kraft um aus diesem Teufelskreis wieder heraus zu gelangen.

Wie bekommt man Agoraphobie? Wie kann mein Selbstbewusstsein mir aus der Misere helfen, was kann ich selbst tun?

Drei Fragen – eine Antwort!

Agoraphobie entsteht durch eine Überbeanspruchung Ihres Nervensystems! Auch der Verlust Ihres Selbstbewusstseins entsteht durch eine Überbeanspruchung Ihres Nervensystems – also – intensive Reize, stark belastende Alltagssituationen sowie Stress im Berufsleben können die Auslöser für diese Erkrankung sein.

Wenn Sie mit dieser Krankheit zusammentreffen, brauchen Sie einen langen Atem um sie wieder loszuwerden (meist ein gutes halbes Jahr, dann geht sie wie sie gekommen ist, still und leise)! Sie müssen stark sein, Sie sollten kämpfen und Sie müssen über ein sehr gesundes Selbstbewusstsein verfügen, um sich dieser Angst zu stellen.

  • Fahren Sie Fahrstuhl?
  • Fahren Sie Rolltreppe?
  • Fahren Sie Auto?

Alles ohne Ängste – oder ist da manchmal dieses unbestimmte Kribbeln im Bauch was Ihnen aufzeigen möchte, dass da etwas Gewaltiges auf Sie zurollt. Es ist ein Teufelskreis, in welchen Sie hineingeraten, ziehen Sie sich nicht selbst aus dem Schlamassel heraus.

Das dieses Kraft kostet, versteht sich von selbst – aber es lohnt sich auf jeden Fall. Bauen Sie als Erstes Ihr Selbstbewusstsein so weit auf, dass es Sie unterstützen kann auf ihrem schweren Weg zurück in die Alltäglichkeit. Setzen Sie bewusst auf Hypnosetherapien, diese helfen im Idealfall am nachhaltigsten.

Nehmen Sie möglichst keine angstlösenden Medikamente, Sie hängen ein Leben lang daran! Nehmen Sie, wenn überhaupt pflanzliche Präparate zu sich. Entspannungsübungen und viel Ruhe sind oftmals allerdings die Mittel der Wahl.

Ihr Körper muss sich regenerieren, Ihr Selbstbewusstsein muss gestärkt werden, all das geht nicht von Heute auf Morgen, es braucht Zeit gegen die Agoraphobie anzukämpfen. Sie müssen von Grund auf Ihr Leben überdenken, genauso wie Sie Ihr Selbstbewusstsein stärken müssen.

Strategien:

  • Entspannungsverfahren (Hypnose!)
  • Verhaltensübungen
  • Atemtechniken
  • visuelle Vorstellungskraft
  • Konfrontationstraining.

Gehen Sie wenige Schritte vor die Tür, aber igeln Sie sich nicht. Es wird schlimmer werden, wenn Sie sich dieser Erkrankung nicht stellen!

Sie müssen sich dieser Krankheit stellen – weil Sie sie sonst auffrisst. Analysieren Sie, gehen Sie zurück in Ihre Vergangenheit, suchen Sie nach Gründen und ändern Sie Ihr Leben.

Denken Sie immer daran: Heile dich selbst, und du wirst für alle Zeit geheilt sein.

Verpassen Sie nichts!

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