Welche Blutwerte sind bei Erektionsstörungen relevant?

Welche Blutwerte sind bei Erektionsstörungen relevant?

Ja: Blutwerte sind bei Erektionsstörungen oft relevant, weil häufig Gefäß-/Endothelfunktion (kardiovaskuläres Risiko), Stoffwechselstörungen (Diabetes, Dyslipidämie) oder hormonelle Ursachen (v. a. Testosteronmangel, Schilddrüse, Prolaktin) mitbeteiligt sind. Unauffällige Basiswerte sprechen eher gegen eine schwere organische Ursache; auffällige Werte sind abklärungs- und behandlungsbedürftig.

  • Erektionsstörungen nehmen mit dem Alter zu; in vielen Studien liegen Prävalenzen grob im Bereich 10–20% bei jüngeren und deutlich höher bei älteren Männern, abhängig von Definition und Risikoprofil.
  • Gefäßfaktoren sind die häufigste organische Ursache: ED kann ein frühes Zeichen erhöhter kardiovaskulärer Risiken sein (Endothelfunktion/Stickstoffmonoxid).
  • Stoffwechselwerte (HbA1c/Glukose, Lipide) sind zentral, weil Diabetes und Dyslipidämie die Penisdurchblutung und Nervenfunktion schädigen können.
  • Hormonwerte (Testosteron morgens, ggf. LH/FSH, Prolaktin, TSH) sind relevant bei Libidoverlust, Müdigkeit, Infertilitätszeichen oder Therapieversagen.
  • Nieren- und Leberwerte helfen, systemische Erkrankungen und Medikamentenverträglichkeit (z. B. PDE-5-Hemmer) sicherer einzuordnen.

Erektile Dysfunktion ist die über mindestens drei Monate anhaltende Unfähigkeit, eine für befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.

1) Gefäßfaktoren (häufigste organische Ursache)

Die Erektion ist vor allem ein Gefäßereignis: Arterien müssen sich weiten, die glatte Muskulatur der Schwellkörper muss entspannen, und der venöse Abfluss wird funktionell gedrosselt. Zentral ist die Endothelfunktion: Das Endothel setzt unter parasympathischer Aktivierung Stickstoffmonoxid (NO) frei, wodurch über cGMP eine Relaxation glatter Muskulatur entsteht. Ist diese NO-vermittelte Kaskade gestört (z. B. durch Atherosklerose, Hypertonie, Rauchen, Diabetes), sinkt die Durchblutung und die Erektion wird instabil.

Die EAU-Leitlinien zur männlichen sexuellen Dysfunktion betonen die strukturierte Abklärung von ED inklusive kardiovaskulärer Risikostratifizierung. ED gilt zudem in vielen kardiologischen Kontexten als möglicher Marker für (noch asymptomatische) Gefäßerkrankung; ESC-nahe Risikokonzepte berücksichtigen, dass sexuelle Aktivität und ED-Abklärung eine Einschätzung des kardiovaskulären Risikos sinnvoll machen können – besonders bei zusätzlichen Risikofaktoren.

Welche Blutwerte bilden Gefäßrisiken ab? Blutwerte beweisen keine „Endotheldysfunktion“, aber sie markieren behandelbare Treiber:

  • Lipidprofil: Gesamtcholesterin, LDL-C, HDL-C, Triglyzeride (ggf. Non-HDL-C). Dyslipidämie fördert Atherosklerose und verschlechtert die Gefäßreaktivität.
  • Glukosestoffwechsel: Nüchternglukose und vor allem HbA1c zur Erfassung eines Diabetes bzw. einer chronischen Hyperglykämie.
  • Entzündungsmarker (optional, kontextabhängig): Hochsensitives CRP kann in der kardiovaskulären Risikoeinordnung hilfreich sein, ist aber nicht zwingend Teil jeder ED-Basisdiagnostik.
  • Blutbild: Anämie (Leistungsabfall, Müdigkeit) oder Polyglobulie (z. B. unter Testosterontherapie) kann die Gesamtbelastbarkeit beeinflussen; für ED ist es eher ein Kontextwert als eine Primärursache.

Praktische Einordnung: Wenn HbA1c, Lipide und Blutdruck-/Risikoprofil auffällig sind, ist die ED oft Teil eines breiteren Gefäß- und Stoffwechselgeschehens. Das ist therapeutisch relevant, weil Lebensstil, Blutdruck- und Lipidtherapie sowie Diabeteseinstellung die Gefäßgesundheit verbessern können; zusätzlich wirken PDE-5-Hemmer (z. B. Sildenafil, Tadalafil) symptomatisch über die NO-cGMP-Achse, setzen aber eine gewisse Durchblutungsreserve voraus.

2) Psychische Faktoren

Psychische Faktoren können eine ED auslösen oder aufrechterhalten, auch wenn Blutwerte unauffällig sind. Häufige Mechanismen sind Leistungsdruck, Angst vor dem „Versagen“, depressive Symptome, Stress, partnerschaftliche Konflikte oder eine ungünstige Aufmerksamkeitslenkung (zu viel Selbstbeobachtung statt erotischer Reizverarbeitung). Neurobiologisch spielt das autonome Nervensystem eine Rolle: Eine Erektion wird parasympathisch begünstigt, während starker Stress und Angst den Sympathikus aktivieren und die Erektionsfähigkeit hemmen.

Was leisten Blutwerte hier? Sie dienen vor allem dazu, organische Mitursachen nicht zu übersehen (z. B. Diabetes, Hypogonadismus, Schilddrüsenstörungen). Unauffällige Werte schließen psychische Faktoren nicht „aus“, stützen aber eine funktionelle/psychogene Komponente – besonders wenn morgendliche Erektionen erhalten sind und die Probleme situationsabhängig auftreten.

Wichtig: Auch bei überwiegend psychischer Ursache kann es sinnvoll sein, ED standardisiert zu erfassen, z. B. mit dem IIEF bzw. dem Kurzfragebogen IIEF-5 (international etabliert). Das erleichtert Verlaufskontrollen, unabhängig davon, ob psychotherapeutische, sexualtherapeutische oder medikamentöse Schritte gewählt werden.

3) Medikamente

Viele häufig verordnete Arzneimittel können Erektionsstörungen begünstigen – durch Einfluss auf Gefäße, Hormonachsen, Neurotransmitter oder Sedierung. Beispiele sind bestimmte Antidepressiva (v. a. SSRI/SNRI), Antipsychotika, Opioide, einige Blutdruckmedikamente, 5‑Alpha-Reduktasehemmer sowie Substanzen mit anticholinerger Wirkung. Auch Alkohol und Nikotin wirken dosisabhängig ungünstig.

Welche Blutwerte sind hier relevant? Blutwerte klären nicht „medikamenteninduzierte ED“ direkt, helfen aber bei Sicherheit und Differenzialdiagnose:

  • Leberwerte (ALT/AST, ggf. GGT) und Nierenfunktion (Kreatinin/eGFR): wichtig bei Komedikation, Dosisanpassungen und Auswahl/Verträglichkeit von Therapien.
  • Testosteron (morgens) kann sinnvoll sein, wenn Medikamente die Hormonachse beeinflussen könnten (z. B. Opioide) oder wenn Libidoverlust dominiert.
  • Prolaktin bei Antipsychotika oder Symptomen wie Libidoverlust, Galaktorrhö (selten) oder Hypogonadismuszeichen.

Klinische Konsequenz: Vor einer „reinen“ ED-Therapie sollte die Medikationsliste strukturiert geprüft werden. Manchmal reicht eine Umstellung in Absprache mit dem behandelnden Arzt; manchmal ist eine zusätzliche ED-Therapie sinnvoll. PDE‑5‑Hemmer sind häufig wirksam, aber Kontraindikationen (z. B. Nitrate) und kardiovaskuläre Gesamtsituation müssen beachtet werden.

4) Stoffwechselerkrankungen

Stoffwechselerkrankungen wirken über mehrere Pfade auf die Erektionsfähigkeit: Mikro- und Makroangiopathie (Durchblutung), Neuropathie (Nervenleitung), chronische Entzündung sowie Veränderungen in der glatten Muskulatur. Das metabolische Syndrom (Bauchfett, Bluthochdruck, Dyslipidämie, Insulinresistenz) ist besonders relevant, weil es Gefäß- und Hormonmechanismen gleichzeitig beeinflusst.

Zentrale Blutwerte bei ED im Stoffwechselkontext

  1. HbA1c (Langzeitblutzucker) und/oder Nüchternglukose

    • Abklärungsbedürftig: wiederholt erhöhte Werte oder bereits bekannte Diabetesdiagnose mit unzureichender Einstellung.
    • Relevanz: Schlechte glykämische Kontrolle erhöht das Risiko für Gefäß- und Nervenschäden und verschlechtert die Wirksamkeit rein symptomatischer Maßnahmen.
  2. Lipidprofil (LDL, HDL, Triglyzeride, Non-HDL)

    • Abklärungsbedürftig: deutlich erhöhtes LDL oder hohe Triglyzeride, besonders in Kombination mit anderen Risikofaktoren.
    • Relevanz: Atherosklerose kann die relativ kleinen penile Gefäße früh betreffen.
  3. Leberwerte (bei Verdacht auf Fettleber/Metabolik)

    • Nicht als ED-„Marker“, aber als Hinweis auf metabolische Belastung und für Therapieplanung (Gewicht, Alkohol, Medikamente).
  4. Nierenwerte (Kreatinin/eGFR)
    • Chronische Nierenerkrankung ist mit Gefäß- und Hormonveränderungen assoziiert und erhöht das kardiovaskuläre Risiko.

Einordnung „normal vs. abklärungsbedürftig“: Einzelne Grenzwerte hängen vom Labor, Alter und Gesamtrisiko ab. Entscheidend ist das Muster: Kombination aus erhöhtem HbA1c, ungünstigen Lipiden und ggf. erhöhter Leberfett-/Entzündungsbelastung macht eine kardiometabolische Mitursache wahrscheinlicher und sollte aktiv behandelt werden – nicht nur wegen ED, sondern wegen des Gesamtgesundheitsrisikos.

5) Hormonelle Ursachen

Hormonelle Faktoren sind bei ED relevant, aber insgesamt weniger häufig die alleinige Ursache als Gefäß- oder Stoffwechselfaktoren. Am wichtigsten ist die Abklärung eines Hypogonadismus, besonders wenn zusätzlich Libidoverlust, weniger morgendliche Erektionen, Müdigkeit, depressive Symptome, Verlust an Muskelmasse oder Infertilitätszeichen bestehen.

Empfohlene hormonelle Basiswerte (praxisnah)

  • Gesamttestosteron am Morgen (typisch zwischen frühem Morgen und Vormittag, weil Tagesrhythmik).

    • Abklärungsbedürftig: wiederholt niedriges Gesamttestosteron plus passende Symptome.
    • Bei Grenzwerten: ergänzend SHBG zur Berechnung/Abschätzung von freiem Testosteron (je nach Setting) sinnvoll, weil SHBG z. B. bei Adipositas, Alter oder Schilddrüsenstörungen variieren kann.
  • LH und FSH (bei bestätigtem niedrigem Testosteron)

    • Unterscheidung primärer vs. sekundärer Hypogonadismus.
  • Prolaktin

    • Erhöhtes Prolaktin kann Libido und Gonadenachse beeinträchtigen; relevant z. B. bei Antipsychotika, Kopfschmerzen/Sehstörungen (Warnzeichen) oder deutlich niedrigem Testosteron.
  • TSH (ggf. fT4)
    • Schilddrüsenstörungen können sexuelle Funktion, Stimmung und Energie beeinflussen; die Abklärung ist besonders sinnvoll bei Begleitsymptomen (Gewichtsveränderung, Wärme-/Kälteintoleranz, Herzrasen, Antriebsminderung).

Wichtig zur Therapie: Eine Testosterontherapie ist keine Standardbehandlung jeder ED. Leitlinienbasiert wird sie vor allem bei klinisch relevantem Hypogonadismus erwogen. Bei Patienten ohne Testosteronmangel ist der Nutzen für ED begrenzt, während Risiken/Überwachung (z. B. Hämatokrit) relevant sind. PDE‑5‑Hemmer bleiben häufig Erstlinientherapie für die Symptomkontrolle, parallel zur Ursachenbehandlung.

Psychisch oder organisch – typische Muster im Vergleich

Psychisch typisch:

  • plötzliches Auftreten, oft situationsabhängig (z. B. nur bei bestimmten Partnern oder unter Druck)
  • morgendliche oder nächtliche Erektionen häufig erhalten
  • Libido kann vorhanden sein, Erektion bricht eher bei Angst/Stress ab

Organisch typisch:

  • schleichender Beginn, kontinuierliche Verschlechterung über Monate
  • morgendliche Erektionen häufig vermindert oder fehlend
  • Risikoprofil mit Diabetes, Hypertonie, Dyslipidämie, Rauchen oder vaskulären Erkrankungen

Welche Basis-Blutwerte sollten bei Erektionsstörungen meist zuerst bestimmt werden?

Meist sinnvoll sind HbA1c (oder Nüchternglukose), Lipidprofil (LDL/HDL/Triglyzeride), morgendliches Gesamttestosteron, TSH sowie Kreatinin/eGFR und Leberwerte. Diese Kombination deckt kardiometabolische Treiber, häufige hormonelle Störungen und Sicherheitsaspekte ab. Die konkrete Auswahl richtet sich nach Alter, Symptomen und Risikoprofil.

Wann sind Testosteron, Prolaktin und Schilddrüsenwerte besonders wichtig?

Sie sind besonders wichtig bei Libidoverlust, ausgeprägter Müdigkeit, depressiven Symptomen, weniger morgendlichen Erektionen, Fertilitätsproblemen oder wenn PDE-5-Hemmer trotz korrekter Anwendung kaum wirken. Niedriges Testosteron sollte zur Sicherung der Diagnose wiederholt morgens gemessen werden; bei Auffälligkeiten helfen LH/FSH und Prolaktin bei der Ursachenklärung.

Welche Blutwerte sprechen eher für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko als Ursache?

Auffällige Lipide (v. a. hohes LDL oder hohe Triglyzeride) und ein erhöhter HbA1c sprechen für ein höheres atherosklerotisches bzw. diabetisches Risiko, das die Endothelfunktion und NO-vermittelte Gefäßreaktionen beeinträchtigen kann. In diesem Kontext ist ED häufig ein Warnsignal, das eine kardiovaskuläre Gesamtabklärung nach Leitlinienprinzipien sinnvoll macht.

Woran erkennt man eher psychische statt organische Ursachen, und was leisten Blutwerte dabei?

Psychische Muster sind eher situationsabhängig, mit erhaltenen morgendlichen Erektionen und plötzlichem Beginn, während organische Ursachen meist schleichend und konstant verlaufen. Blutwerte unterscheiden das nicht direkt, helfen aber organische Mitursachen aufzudecken oder unwahrscheinlicher zu machen. Unauffällige Stoffwechsel- und Hormonwerte stützen eine funktionelle Komponente, ersetzen aber keine klinische Beurteilung.

Wie ist die Prognose, und wie lange dauert es typischerweise, bis sich Blutwerte und Symptome bessern?

Die Prognose ist oft gut, wenn behandelbare Ursachen gefunden werden: HbA1c und Lipide können sich innerhalb von Wochen bis wenigen Monaten verbessern, während Gefäß- und Nervenfolgen länger brauchen können. Symptomatisch können PDE-5-Hemmer rasch helfen; nachhaltige Stabilität entsteht meist durch Risikofaktor-Kontrolle, Bewegung, Gewichtsregulation und ggf. Therapie hormoneller Störungen.

Fazit

Bei Erektionsstörungen sind Blutwerte vor allem zur Erkennung kardiovaskulärer/gefäßbezogener und metabolischer Ursachen sowie hormoneller Störungen relevant. Häufig ist die Ursache multifaktoriell, und unauffällige Werte schließen eine psychische Komponente nicht aus. Sinnvoll ist ein strukturierter Start mit HbA1c, Lipidprofil, morgendlichem Testosteron und TSH plus Nieren-/Leberwerten und anschließender gezielter Abklärung.

Fachliche Grundlage

Dieser Text ist als evidenznahe Gesundheitsinformation zu verstehen und orientiert sich an etablierten klinischen Vorgehensweisen sowie Leitlinienprinzipien (u. a. EAU; kardiovaskuläre Risikoperspektive im Sinne ESC-naher Empfehlungen). Das Themenfeld der begleitenden Inhalte umfasst auch Hypnose, Verhalten, Psychologie und Gewichtsregulation. Ingo Simon, Diplom-Pädagoge (univ.) und Heilpraktiker für Psychotherapie, ist Entwickler der Hypnoseprogramme; einzelne Artikel werden redaktionell geprüft und nicht als persönliche Einzelautorenschaft von ihm ausgewiesen.

Transparenz

Der Artikel wurde KI-unterstützt erstellt und manuell redaktionell geprüft. Er dient der Information und ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder Behandlung und keine psychotherapeutische Unterstützung bei sexuellen Funktionsstörungen.

Weitere Themen

Feb. 22, 2026 | Erektionsstörungen

Ingo Simon

Ingo Simon

Autor unserer Hypnose-Programme | Diplom-Pädagoge univ. und Heilpraktiker für Psychotherapie

Diplom-Pädagoge univ. und Heilpraktiker für Psychotherapie mit Zusatzqualifikationen, ausgebildet im Studium bei der Bundeswehr Universität München im Fachbereich Pädagogik mit Spezialisierung auf psychologische und soziale Interaktionsprozesse und Bewusstseinsstrategien sowie Ausbildung von internationalen UN-Soldaten aus militärpädagogischer Sicht für die Bundesrepublik Deutschland.

Weiterhin ist Ingo Simon Autor von über 200 Büchern für strategische Hypnoseprozesse, wovon 80% Bestseller sind.

Die Leidenschaft Menschen mit Hypnose zu helfen und zu fördern liegt Herrn Ingo Simon im Blut, daher können Kunden sich sicher sein, dass hier höchste Kompetenz und Qualität geliefert wird.

Reden auf internationalen Kongressen für Gesundheit und Entwicklung runden das Leistungsspektrum auf seinem Fachgebiet ab.

Hilft Hypnose gegen Süßigkeiten Sucht?

Hilft Hypnose gegen Süßigkeiten Sucht?

Hilft Hypnose gegen Süßigkeiten Sucht? Hypnose kann helfen, Süßigkeitenkonsum zu reduzieren, vor allem bei stress- und gewohnheitsgetriebenem Essen, starker Reizreaktion auf Süßes und emotionaler Regulation. Sie ersetzt keine Abklärung, wenn Kontrollverlust,...