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Migräne von regulären Kopfschmerzen unterscheiden

Es gibt die unterschiedlichsten Kopfschmerzarten, die sich zumeist mit charakteristischen Beschwerden äußern.

Spannungskopfschmerz ist die häufigste, Migräne die zweithäufigste Form. Viele Betroffene fragen sich jedoch, um welches Schmerzleiden es bei ihnen geht:

„Ist das normales Kopfweh oder habe ich Migränekopfschmerzen?“ Welche Unterschiede gibt es zwischen Migräne und regulären Kopfschmerzen?

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Kopfschmerzen oder Migräne – die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale

Eine Migräne lässt sich klar von normalen Kopfschmerzen abgrenzen. Die Schmerzen bei einer Migräneattacke sind erheblich stärker, zusätzlich treten unangenehme Begleitbeschwerden auf wie Übelkeit mit Erbrechen oder eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Licht, Lärm und Gerüche.

Bei Spannungskopfschmerzen zeigt sich diese Symptomatik nicht. Viele Migränepatienten leiden daneben unter einer Aura, die zu Wahrnehmungstäuschungen und sensomotorischen Störungen führen kann.

Unmittelbar nach der Auraphase setzt die Kopfschmerzphase der Migräne ein.

Das zweite zentrale Unterscheidungsmerkmal:

Herkömmliche Kopfschmerzen erstrecken sich häufig über den gesamten Kopf, während Migräne einseitig mit pochenden, pulsierenden Schmerzen auftritt. Hinzu kommt, dass Migränepatienten Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags haben, da der starke Migräneschmerz lähmend wirkt. 

Zu den berühmten Migräne-Erkrankten gehört übrigens die Universalgelehrte Hildegard von Bingen. Während ihrer akuten Migräneattacken erlebte sie spirituelle Reisen und drückte ihre Migräneaura in Bildern aus.

Kopfschmerzen können viele Ursachen haben

Kopfschmerzen werden mal dumpf und stechend, mal bohrend und hämmernd empfunden.

Je nach Kopfschmerztyp ist auch das Schmerzempfinden sehr individuell. Doch viele Menschen unterscheiden nicht zwischen einer echten Migräne und Spannungskopfschmerz, deshalb ist auch die Kopfschmerzbehandlung oft nicht optimal gewählt.

Es ist wichtig, die Auslöser zu erkennen. Zumeist entstehen Spannungskopfschmerzen aufgrund von Muskelverspannungen, psychischen Belastungen oder Erkrankungen der Halswirbelsäule.

Auch schlecht belüftete Räumlichkeiten oder eine verminderte Flüssigkeitszufuhr zählen zu den Faktoren, die für normale Kopfschmerzen verantwortlich sind. Migräne verursachen hingegen Triggerfaktoren, etwa Lebensmittel, Medikamente oder Störungen des Hormonhaushalts.

Bei Stess bedingten Kopfschmerzen helfen häufig Entspannungsübungen oder kühle Kompressen, bei Migräne ist das Umgehen identifizierter Trigger zu empfehlen. 

Die wichtigsten Kopfschmerzformen der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft nach ICD-10:

  • Migräne und deren Unterarten
  • Spannungskopfschmerz
  • Durch Medikamente ausgelöster Kopfschmerz
  • Cluster-Kopfschmerz
  • Kopfschmerzen durch Halswirbelerkrankungen
  • Glaukomanfall und Gesichtsschmerzen wie Trigeminusneuralgie

Ganzheitliche Therapie bei Migräne und Kopfschmerzen

Alternative Heilmethoden bei Kopfschmerzen und Migräne setzen sich immer mehr durch, denn auch die Schulmedizin ist ganzheitlichen Therapien gegenüber aufgeschlossener.

Entspannungstechniken, Kneippbehandlungen, Bewegungsübungen, Meditation, progressive Muskelentspannung oder Massagen werden oft bei der Behandlung von Migräne und anderen Kopfschmerzarten eingesetzt.

Schnelle Erleichterung ohne nebenwirkungsreiche Medikamente kann eine therapeutische Hypnose bringen.

Qualifizierte Therapeuten analysieren die persönliche Situation und erarbeiten ein auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenes Therapiekonzept.

Das Schmerzempfinden bei Migräne oder normalen Kopfschmerzen ist auch immer mit psychischen Aspekten verbunden. In Trance ist es möglich, direkt zum Unterbewusstsein vorzudringen und die Ursachen für Migräneattacken oder andere Kopfschmerzformen zu ergründen.

Die Hypnosetherapie hat zum Ziel, die vom Unterbewusstsein gesendeten Schmerzbotschaften in einem tiefen Entspannungszustand durch konstruktive Formulierungen so zu beeinflussen, dass ein nachhaltige Gesundung geschehen kann.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Hypnose auch bei Migräne durch das direkte Einwirken auf das Schmerzzentrum im Nervensystem zu einer deutlichen Verbesserung führt.

Nach einer Hypnosesitzung spüren Klienten zudem eine Steigerung des körperlichen Wohlbefindens und fühlen sich freier.

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