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Tinnitus – ernsthafte Erkrankungen ausschließen

Tinnitus ist in der Regel harmlos, wenn auch extrem lästig und belastend.

Er ist störend, drängt sich auf und nicht wenige Betroffene verlieren den Lebensmut.

Ärzte empfehlen austherapierten Patienten meist, das Beste aus der Situation zu machen und anzunehmen, was sich kaum ändern lässt.

Das klingt für Tinnitus-Patienten wie ein Hohn, scheint aber in der Tat die einzige Möglichkeit, um psychisch stabil zu bleiben.

Bei neu auftretenden Ohrgeräuschen sollte unverzüglich ein Hals-Nasen-Ohren Spezialist aufgesucht werden.

Dieser muss abklären, ob es organische Ursachen für das Pfeifen, Rauschen oder Brummen gibt.

Können Ohr-Erkrankungen ausgeschlossen werden, sollte trotz allem rasch nach Therapiemöglichkeiten gesucht werden.

Unbehandelt wird ein Tinitus meist chronisch.

Ursachen von Tinnitus

Viele Ohrgeräusche sind die Folge von lang andauernden psychischen Belastungen oder Stress.

Probleme in der Partnerschaft bzw. immense Arbeitsanforderungen im Job zeichnen sich gerne für den Tinnitus verantwortlich.

Doch es gibt auch körperliche Ursachen wie:

 

  • Entzündungen des Ohres
  • Otosklerose
  • Verspannungen im Halswirbel- und Nackenbereich
  • Zahn- und Kieferbeschwerden
  • Hörsturz und Knalltrauma
  • Ohrenschmalzpfropf
  • Durchblutungsstörungen
  • Perforation des Trommelfells
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
Hier gelangen Sie zu sehr interessanten Informationen, wie Sie den Tinnitus tatsächlich zügig heilen können.

Hörsturz und andere Ursachen

Eine der häufigsten physischen Ursachen für Tinnitus ist der Hörsturz. Hierbei handelt es sich um einen Ohrinfarkt, der in die Schwerhörigkeit münden kann.

Neben dem Gefühl von Watte im Ohr machen Ohrgeräusche in nie da gewesener Intensität den Besuch beim HNO-Arzt unumgänglich. Der Hörsturz ist vielfach die Folge von Stress.

Es kommt zu Durchblutungsstörungen im Ohr, die Signalübertragung zum Gehirn funktioniert nicht mehr richtig. Zusätzlich zur Gabe von Durchblutungsfördernden Infusionen und Tabletten sollte auch an Entspannungsmethoden gedacht werden.

Hypnose hat sich ebenfalls bewährt. Neben den im unibee Institut angebotenen Hypnosesitzungen zur Behandlung von Tinnitus profitieren Patienten von hocheffektiven Audioanwendungen zur Selbsthypnose, die dauerhaft gute Resultate erzielen.

Professionelle Hynoseexperten entwickeln mediale Hypnosetechniken zur Selbstbeeinflussung, um auf innere Selbstheilungspotenziale zuzugreifen.

Ein Arztbesuch hat jedoch stets oberste Priorität, denn es gibt auch schwerwiegende physische Ursachen, die sich durch Ohrgeräusche äußern.

Diese sind:

  • Vergiftungen des Ohres, beispielsweise durch Antibiotika
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Morbus Menière
  • Akustikus Neurinom
  • Multiple Sklerose

Wie dringend ist es wirklich?

Für die meisten Menschen ist ein Tinnitus sehr beängstigend. Das Pfeifen, Rasseln, Rauschen oder Brummen hält häufig tags wie nachts an und kann sogar den Schlaf stören.

Es kommt zu Einschlafstörungen und somit zu einem Schlafdefizit, was wiederum gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann.

Auch Depressionen sind bekannt – der Leidensdruck vieler Tinnitus Betroffenen ist so hoch, dass sie kein normales Leben mehr führen können.

Neben dem Hals-Nasen-Ohren-Arzt sollte man ggf. auch beim Internisten vorstellig werden. Vor allem dann, wenn der HNO-Spezialist keinerlei Ursache für die Ohrgeräusche feststellen konnte.

Spezielle Untersuchungsmethoden schaffen Klarheit darüber, ob eine Multiple Sklerose vorliegt, ob Medikamente der Grund für den Tinnitus sind oder ob ein gutartiger Tumor hinter dem Ohr die entsprechenden Symptome verursacht.

In der Regel wird der Hausarzt den Patienten an andere Fachärzte wie Radiologen überweisen.

Wurde alles ohne organischen Befund abgeklärt, sollte die Lebensweise überdacht werden.

  • Liegt es am Job?
  • Ist es der Stress in der Ehe?
  • Sind es falsche Gewohnheiten wie das Rauchen?

Wichtig ist, dass man sich dem Thema Tinitus schnell annimmt. Bei über 20.000 Menschen in Deutschland werden Ohrgeräusche chronisch, d. h., es besteht kaum Aussicht auf eine spontane Heilung.

Beste Therapie-Ergebnisse werden erzielt, wenn die Patienten bereits in den ersten drei Tagen des Tinnitus mit der Behandlung beginnen.