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Die Folgen von Schlafstörungen

Gesunder Schlaf ist essenziell für Körper, Geist und Seele. Die Zellen erneuern sich, das Immunsystem wird gestärkt, das Gehirn verarbeitet Informationen.

Wie wichtig Schlafen ist, erkennen wir häufig erst, wenn es zu einem Schlafdefizit kommt.

Über Wochen anhaltende Schlafstörungen können zu ernsthaften Erkrankungen führen.

Der moderne Mensch hält Schlaf oft für reine Zeitverschwendung, doch Schlafmediziner warnen eindringlich vor den gravierenden Folgen.

Schlaf hat eine lebensnotwendige Funktion

Ohne Schlaf ist der Mensch nicht überlebensfähig, auch wenn etliche Experimente eine Gegenbehauptung aufstellen sollen.

Die Liste möglicher Folgeerkrankungen von Schlafstörungen ist lang. Auf Schlafmangel, gestörte Schlaf-Wach-Phasen oder Durchschlafstörungen reagiert der Mensch mit reduzierter Leistungsfähigkeit, Unruhe, Reizbarkeit und verringerter Konzentration.

Länger anhaltende Schlafprobleme können sogar zu Persönlichkeitsstörungen, Halluzinationen oder Selbstmordgedanken führen.

Lange Zeit schrieb man der nächtlichen Ruhepause keine besondere Funktion zu. Schlaf wurde als passiver Zustand eingestuft, der dem Tod ähnlich ist.

Heute hat die Wissenschaft erkannt, dass während der Schlafphase wichtige Prozesse ablaufen, die für das seelische und körperliche Wohlbefinden unverzichtbar sind und dauerhafter Schlafmangel im schlimmsten Fall zum Tod führt.

Schlafstörungen wie Durchschlafstörungen oder Einschlafprobleme sollten deshalb nie auf die leichte Schulter genommen werden, wenn sie öfter als drei Mal pro Woche über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen auftreten.

Hier gelangen Sie zu sehr interessanten Informationen, wie Sie die Schlafstörung tatsächlich zügig heilen können.

Psychische und körperliche Gesundheitsfolgen von Schlafstörungen

Schon eine Nacht ohne Schlafen macht sich bemerkbar. Der Mensch fühlt sich antriebslos, erschöpft und leidet unter Konzentrationsabfall.

Typisch für Schlaflosigkeit ist auch ein zunehmendes Hungergefühl, insbesondere auf fette und süße Nahrungsmittel.

Viele Menschen mit Schlafstörungen schildern, dass sie nachts ständig grübeln und nicht abschalten können, was sich am Tag häufig mit Unruhe, schlechter Laune und Niedergeschlagenheit bemerkbar macht.

Betroffene wälzen sich im Bett hin und her, schwitzen häufig und finden einfach keine Ruhe. Wer ständig mit Schlafstörungen zu kämpfen hat, riskiert psychische und körperliche Gesundheitsfolgen, die durch mangelnde Regeneration in der Nacht entstehen.

Chronische Schlafprobleme können den Alterungsprozess beschleunigen und die Hirnleistung beeinträchtigen.

Verschiedene Erkrankungen auf körperlicher und psychischer Ebene, die hervorgerufen werden können:

Auswirkungen auf den Körper:
Auswirkungen auf die Psyche:

Wie werden Schlafstörungen diagnostiziert?

Oft reichen Schlafrituale oder Hausmittel nicht aus, um Schlafstörungen zu bekämpfen.

Dann sollten Betroffene immer einen Arzt zurate ziehen. Die Behandlung von Durchschlafstörungen oder einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus ist einfacher, wenn eine frühe Diagnose gestellt wird.

Schlafmittel sollten bei der Therapie von Schlafstörungen nur so kurz wie möglich, bestenfalls gar nicht, zum Einsatz kommen. Die Ursachen für Schlafmangel sind vielfältig.

Frauen schlafen oft während der Wechseljahre schlecht, Teenager haben aufgrund hormoneller Umstellungen Schlafschwierigkeiten in der Pubertät.

Auch Schilddrüsenerkrankungen oder depressive Erkrankungen können Schlafstörungen begünstigen.

Wenn nach einer ambulanten ärztlichen Diagnostik keine Auslöser erkennbar sind, kann eine weitere Ursachenforschung im Schlaflabor erfolgen.

In speziellen Patientenzimmern werden Personen mit Schlafstörungen zumeist ein bis zwei Nächte überwacht, um die Gehirnaktivität während der verschiedenen Schlafphasen zu beobachten und zusätzliche Erkenntnisse für eine geeignete Therapie zu gewinnen.