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Burnout verstehen.

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Was kann man tun bei einem Burnout?

Psychische Erkrankungen nehmen vor allem bei der Gruppe der 30-50-Jährigen drastisch zu. In dieser Lebensphase kommt vieles zusammen, ob Familiengründung, Karriere im Beruf oder Hauskauf.

Aufgrund kontinuierlicher Überforderung der eigenen Ressourcen kann ein Burnout entstehen, das eng mit dem Faktor Stress in Verbindung steht.

Die völlige Entkräftung führt zu einem Zusammenbruch, der auch als Erschöpfungssyndrom bezeichnet wird.

 

  • Doch was kann man gegen das Phänomen des Ausgebranntseins tun?
  • Und welche Formen von Burnout gibt es?

Arten des Burnout-Syndroms

Anti-Stress-Experten unterscheiden zwischen emotionalem, körperlichem und sozialem Burnout. Das emotionale Erschöpfungssyndrom macht sich vor allem bei beruflichem Stress über einen längeren Zeitraum bemerkbar.

Übermäßige Anstrengung führt zu allgemeiner Schwäche, Müdigkeit und Kraftlosigkeit, oft begleitet von Schlafstörungen und Konzentrationsproblemen. Schon Kleinigkeiten im Alltag lösen Reizbarkeit und Stressgefühle aus.

Das körperliche Burnout wird durch emotionale Probleme im Privat- oder Berufsleben verursacht. Oft sind die physischen Symptome sekundär, da sie durch Überlastung und Frustration hervorgerufen werden.

Körperliche Begleiterscheinungen sind Verdauungsbeschwerden, Muskelverspannungen, verändertes Geschmacksempfinden oder eine eingeschränkte auditive Wahrnehmung.

Wer plötzlich spürt, dass sich Freunde oder Familienangehörige verändern, leidet unter Umständen an einem sozialen Burnout.

Diese Art des Erschöpfungszustands entsteht häufig durch zu viel Verantwortung und extremem Leistungsdruck, was letztlich zu Gleichgültigkeit dem Partner, den Arbeitskollegen oder Kunden gegenüber führt (Despersonalisierung).

Weitere Burnout-Formen:  

  • Depressives Schwächesyndrom
  • Nervöses Überlastungssyndrom
  • Kreislaufschwächesyndrom
  • Allergie- und Mangelernährungssyndrom
Hier gelangen Sie zu sehr interessanten Informationen, wie Sie Ihr Burnout-Syndrom zügig heilen werden.

Wie stellt der Arzt die Diagnose Burnout?

Besteht der Verdacht auf das Syndrom, ist es am besten, sich zunächst an den Hausarzt zu wenden. Oft überweist der Mediziner seinen Patienten zur weiteren Abklärung an einen Neurologen.

Eine differenzierte Diagnose ermöglicht der Maslach Burnout Inventory Test. In einem Fragebogen geben Patienten die Intensität ihrer Symptome an.

Je häufiger und ausgeprägter die Anzeichen auftreten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein Burnout handelt. Der in den 1980er-Jahren entwickelte Test enthält 25 Fragestellungen, die zeigen, an welcher Form des Burnout-Syndroms der Patient leidet.

Zur Diagnostik wird auch das Tedium Measure Testverfahren (TM) herangezogen. Hierbei handelt es sich um ein Überlastungsintensitäts-Screening, bei dem der Patient auf der sogenannten Überdruss-Skala die Häufigkeit verschiedener Stimmungslagen angibt.

Burnout Heilung: Ist professionelle Hilfe nötig?

Auch in der ersten Phase eines Burnout ist professionelle Unterstützung wichtig. Denn gerade, wenn Betroffene voller Selbstzweifel sind, ist der Blick auf die persönliche Situation verstellt.

Für Erkrankte steht die vordergründige Frage in Raum, ob sich der Erschöpfungszustand bessert oder verschlimmert. Einfach abzuwarten ist jedoch kontraproduktiv, denn bei den typischen Symptomen ist das Risiko hoch, dass sich das Erschöpfungssyndrom verfestigt.

Zur Heilung eines Burnouts muss der Arzt oder Therapeut wissen, welches Stadium der Patient durchlebt. Denn nur dann lassen sich die geeigneten Therapiemethoden auswählen.

Besonders effektiv sind moderne Hypnotherapien, mit denen bestimmte Programme im Unterbewusstsein wie selbstzerstörerische Zweifel, Schuldgefühle oder überzogene Erwartungshaltungen verändert und durch neue Programme ersetzt werden.

Das unibee Institut für Hypnose bietet verschiedene Hypnoseanwendungen zur Burnout Behandlung an, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind, um die Lebensqualität zu steigern, für mehr Gelassenheit zu sorgen und Ängste zu bekämpfen.