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Burnout verstehen.

Exakte Informationen und intelligente Lösungswege

Was ist ein Burnout?

Ausgebrannt, erschöpft, energielos, müde – bei einem Burnout zeigen sich vielfältige Symptome.

Die Anzeichen machen sich auf seelischer, emotionaler und kognitiver Ebene bemerkbar.

Oft kommen auch psychosomatische Begleiterscheinungen hinzu.

Betroffene mit dieser osychischen Erkrankung können ganz unterschiedliche Beschwerdemuster zeigen, die sich zudem je nach Erkrankungsstadium verändern.

  • Doch woran erkennt man ein Burnout?
  • Wie fühlt sich das Ausgebranntsein an?

Was bedeutet der Begriff Burnout?

Etliche Stars aus Film, Sport und Musik haben den totalen Erschöpfungszustand des Burnout-Syndroms bereits erlebt und mussten eine Zwangspause einlegen.

Das Phänomen bezeichnet eine Form chronischer Erschöpfung, die mit Leistungseinbußen, Unruhe, Motivationsverlust und psychosomatischen Beschwerden einhergeht.

Der Begriff Burnout entstammt dem Englischen und steht für „totale Erschöpfung, ausgebrannt“. Diese Bezeichnung prägten vorwiegend die US-Psychologin Christina Maslach und der klinische Psychologe Herbert Freudenberger.

In aller Regel wird das Gefühl des Ausgebranntseins mit Berufsstress und Überforderung im Privatbereich in Verbindung gebracht.

Die Auslöser können jedoch ganz unterschiedlich sein. Er entsteht häufig durch emotionalen Druck, etwa bei Arbeitsplatzverlust, aber auch durch permanente Überbelastung im Job oder bei der Pflege von Angehörigen.

Zur Diagnose ziehen Mediziner sehr häufig das „Maslach Burnout Inventory“ hinzu, ein Instrument zur Messbarkeit des Syndroms in drei Dimensionen:

  • Emotionale und geistige Erschöpfung
  • Unpersönliche, bisweilen zynische Haltung gegenüber anderen Mitmenschen
  • Leistungsunzufriedenheit durch mangelnde Erfüllung persönlicher Bedürfnisse

Hier gelangen Sie zu sehr interessanten Informationen, wie Sie Ihr Burnout-Syndrom zügig heilen werden.

Welche Warnsymptome weisen auf ein Burnout hin?

Betroffene wenden in der Anfangsphase extrem viel Energie auf, um ihre täglichen Aufgaben zu bewältigen.

Ein typisches Warnsymptom ist die Unfähigkeit zum Abschalten nach einem Arbeitstag. Fehlen Erholungsphasen, sinkt die Leistungsfähigkeit, was noch mehr Kraft zur Aufgabenbewältigung erfordert und schließlich in einen Teufelskreis führt.

Betroffene brauchen immer mehr Zeit, um wieder einsatzfähig zu sein. Neben anhaltender Müdigkeit und Antriebslosigkeit treten oft körperliche Symptome wie Verdauungsprobleme, Rückenschmerzen, Migräne oder Schlafschwierigkeiten auf, für die keine organischen Ursachen erkennbar sind.

Der Spaß am Leben geht mehr und mehr verloren, die Begeisterungsfähigkeit lässt nach, es entsteht Unzufriedenheit, schließlich Gleichgültigkeit und Hoffnungslosigkeit. Charakteristische Anzeichen für ein Burnout:

  • Sinnverlust, Verzweiflung, innere Leere
  • Konzentrationsstörungen, Nervosität, Reizbarkeit
  • Rückzug von Partner, Freundeskreis und Kollegen
  • Unerklärliche körperliche Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen
  • Abnehmende emotionale Belastbarkeit
  • Entscheidungsunfähigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit, Ängste 

Welche Burnout Therapien gibt es?

Ein Burnout kann nur mit der richtigen Diagnosestellung effektiv behandelt werden. Doch nicht immer erkennen Ärzte im Zustand des Ausgebranntseins eine Erschöpfungserkrankung.

Die Diagnose erfordert Fachwissen von erfahrenen Therapeuten.

Da es schwierig ist, das Syndrom von anderen Erkrankungen zu unterscheiden, ist eine sorgfältige Situationsanalyse unabdingbar.

Je nach Schweregrad können Medikamente oder Gesprächstherapien zum Einsatz kommen. Entspannungstechniken zur Stressbewältigung und effektives Zeitmanagement sind oft besonders hilfreich, um emotionaler und körperlicher Erschöpfung entgegenzutreten.

Erfahrene Experten helfen Betroffenen mit fundiertem Fachwissen bei der Burnout-Bewältigung. So kann eine Hypnosetherapie helfen, wieder zu einer optimalen Work-Life-Balance und einem erfüllteren Leben zu finden.

Individualisierte Hypnosekonzepte bei Burnout bietet das unibee Hypnoseinstitut an.

Dort finden Ratsuchende außerdem detaillierte Informationen zur Burnoutprävention, konkrete Tipps bei Stress und Erschöpfung sowie neue Erkenntnisse zu den Auslösern von Erschöpfungskrankheiten.