Depressionen verstehen

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Erhöhte Reizbarkeit im Zeichen einer Depression

Reizbarkeit bezeichnet Reaktionen des Körpers und des Geistes in sozialem Bezug auf Reize der Umwelt.

Wir nehmen die Reize über die Sinne auf, die Nerven leiten sie an das Gehirn weiter, und dieses verarbeitet diese.

Das ist kein bewusster, sondern ein unbewusster Vorgang – so wie auch die Depression ein unbewusster Vorgang ist.

Erhöhte Reizbarkeit bis hin zur Aggressivität sind ein Warnsignal dafür, dass das Gehirn überlastet ist, weil es zu viele Reize aufnehmen muss.

Gelegentliche Reizbarkeit ist indes normal – wir alle kommen immer mal wieder in solch einen Schub hinein: Trübes Wetter, mangelnder Schlaf, das Klingeln eines Telefons, gepaart mit dem Geräusch eines Presslufthammers kann einen schon mal zur Weißglut bringen – doch das ist nicht die Reizbarkeit die wir meinen.

Eine Depression kann reizbar machen. Sie werden unruhig werden, weil nichts voran geht, sie werden teilweise eine erhöhte Reizbarkeit aufweisen, weil ihr Gehirn nicht mehr weiß wie es reagieren soll.

Sie setzen sich selbst unter Druck, belasten ihre Stimmung weiterhin auf negative Weise – und sind sich gar nicht bewusst, dass Sie sich selbst dadurch Ihr Leben noch traumatischer gestalten.

Ferner kann eine Hormonumstellung, wie es im Teenageralter der Fall ist oder mit Beginn der Periode, nach der Geburt eines Kindes oder im mittleren Alter (die Wechseljahre) durchaus zur Reizbarkeit kommen.

Hier muss man schon sehr mit sich kämpfen, um nicht sogar einen Nervenzusammenbruch zu bekommen.

Warum eine Depression so belastend ist, wissen wir nicht erst seit heute, doch mittlerweile kommen immer mehr Symptome hinzu, die gravierend in das Krankheitsbild hineinspielen.

Inhaltsverzeichnis

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Physische Reizbarkeit, Überlastung der Nerven – wie wirkt sich dies auf Ihre Depression aus?

Physische Belastungen auszuhalten, ist nicht jedem Menschen gegeben. Dadurch hat dieser Mensch natürlich einen viel geringeren Stresspegel als jemand, der Belastungen auf die »leichte Schulter« nimmt.

Eine Depression in Zusammenhang mit einer Überlastung der Nerven erhöht bei Ihnen die Aggressivität, sowie eine allgemeine Panik. Das ist normal, wenn eine Depression vorliegt oder ein Burnout und wird Ihnen sicherlich von jedem Arzt bestätigt.

Depression äußern sich in Reizbarkeit. Das Trauma welches hier überwunden werden muss, wird einige Zeit Ihres Lebens in Anspruch nehmen und es wird Sie fordern. Es wird Sie verzweifeln lassen, und es wird Sie an Ihre Grenzen bringen.

Sie sollten sich Hilfe holen, vor allem frühzeitig zum Arzt gehen, und mit diesem über ihre Befürchtungen sprechen – das erhöht die Heilungschancen bei einer Depression und verkürzt die Erkrankung zum Teil erheblich.

Sie müssen keine Zwänge, Stress und Einsamkeit hinnehmen. Reden Sie, sprechen Sie mit Ärzten – und wenn diese Ihnen nicht zuhören wollen, suchen Sie sich einen guten Psychotherpeuten oder einen Coach, der Sie auf Ihrem Weg zurück in ein positives Leben begleiten wird.

Coaching ist zwar relativ neu bei Depressionen, doch man sollte alle Möglichkeiten für eine Gesundung in Betracht ziehen.

Depression und hochsensible Menschen – was gilt es dabei zu beachten

Hochsensible sind noch leichter reizbar als durchschnittlich Sensible.

Sie reagieren bereits auf laute Klaviermusik, ihr Langzeitgedächtnis ist extrem gesteigert, man sagt nicht umsonst, diese Menschen haben ein Gedächtnis wie ein Elefant, doch sie analysieren auch sehr viel.

Hochsensible sind höchst intelligente Menschen, sie denken stark intuitiv, sie fühlen Erlebnissen lange und intensiv nach – deshalb würde man nie darauf kommen, das auch diese Menschen von einer Depression befallen werden können.

Da Hochsensible mehr fühlen als andere, würde man eher annehmen, dass Ihnen die Krankheit Depression bereits im Vorfeld auffallen würde, doch dem ist leider nicht so.

Sie nehmen die Reize, die kleinen Schritte, die die Depression auf sie zu macht, auch nicht wahr.

Hochsensibilität selbst ist übrigens etwas, was heute noch weitgehend unbekannt ist.

So weiß man wenig darüber dass Hochsensibile einen festen Zeitablauf brauchen, dass sie sehr kreativ sind um dementsprechend eine kreative Aufgabenstellung brauchen, bei denen Sie gern das »Ruder« übernehmen.

Beginnt jetzt eine Reizüberflutung kommt es zu einer Depression.

Hochsensibilität und Depression verhalten sich zueinander wie Feuer und Wasser.

Die eine will die andere bekämpfen, was aus verhaltenstherapeutischer Sicht nicht schlecht ist.

Denn hochsensibile Menschen geben nicht so leicht auf – sie kämpfen darum, wieder sie selbst zu sein und werden alles versuchen auch gegen die Erkrankung Depression ein profanes Mittel zu finden, dass sie schnell genesen lässt.