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Auch Väter haben Tiefs – depressive Verstimmungen oder schon eine Depression?

Jeder zehnte Vater hat nach der Geburt seines Kindes ein Stimmungstief, welches sich so weit ausweiten kann, dass es zu einer echten Depression führt?

Vater zu werden stellt das bisherige Leben auf den Kopf, daraus resultieren oftmals depressive Verstimmungen, ein Nichtgewachsensein der Aufgabenstellungen sowie Erschöpfung und Schlafstörungen.

Ganz klar – ein Kind fordert die Eltern im ersten Jahr mit aller Macht.

Nicht nur dass die Frauen Stress ausgesetzt sind, nein auch der Vater leidet unter Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen.

Auch  sein Leben wird auf den Kopf gestellt, und natürlich muss auch er in diese veränderte Lebenssituation hineinwachsen.

Er hat sich dieses Kind doch so sehr gewünscht? … Und jetzt reagiert er so? Das kann ein Mann nicht nachvollziehen, deshalb klagen Väter dann oft über mangelnde Vatergefühle. Das ist jedoch wieder etwas ganz anderes.

Vatergefühle hat der Vater schon, nur er kann sie noch nicht umsetzen, weil derzeitig zu viele Faktoren eine Rolle spielen.

Inhaltsverzeichnis

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Ungewollte Sorgen und Enttäuschung – Was tun bei anhaltender Niedergeschlagenheit

Sorgen, Enttäuschungen über sich, über seine Frau – stillt diese – öfter in der Nacht aufstehen muss, als der Vater, bereiten diesem gewisse Sorgen.

Hinzu kommt, dass seine Frau sich vielleicht verändert hat; der Babyblues schlägt gnadenlos zu, die Hormone spielen verrückt und da kann es dann auch schon mal zu der einen oder anderen familiären Auseinandersetzung kommen.

Hinzu kommen die Unsicherheit alles richtig zu machen, hoher Erwartungsdruck an sich selbst, das Gefühl, dass man oftmals zu spät kommt, um noch zu helfen (hat die Frau natürlich schon selbst gemacht).

Das alles baut den Mann nicht auf, sondern es zieht ihn runter. Stress, Versagensängste – das sind ungewollte Sorgen! Doch diese Sorgen, Nöte und die damit verbundene Verzweiflung können sich zu einer echten Depression ausweiten.

Neigt der Mann grundsätzlich dazu Stimmungskrisen zu haben wird er in so einer Situation früher als andere Männer in eine Depression hineinrutschen. Dann fühlt er sich unangenommen, nichts mehr wert (denn das Kind wird die volle Aufmerksamkeit der Mutter benötigen) und der Vater …

Im ersten Vierteljahr ist nunmal die Mutter die ausschlaggebende Person. Der Vater kann jedoch durchaus seinen Beitrag dazu leisten die Mutter zu entlasten.

Er kann das Kind spazieren zu fahren, es auf den Arm herumtragen, Windeln ist heute eine völlig normale Aufgabe für Väter oder aber die Wäsche übernehmen.

Doch der Vater sieht sich in die zweite Reihe gerückt und das gefällt diesem überhaupt nicht! Also schmollt er – unbewusst geht es in Richtung Depression.

Natürlich bekommt er dies nicht mit, doch ist die Depression da – hat auch er ein gewaltiges Problem, in so einem Fall reagiert er negativ auf sein Kind und ist von sich ebenfalls enttäuscht.

Es ist eine Frage der inneren Kraft ob er sich allein aus diesem Stimmungstief herausziehen kann, oder ob er vielleicht doch kurzzeitig die Hilfe eines Psychologen in Anspruch nehmen sollte.

Oftmals ist dies der bessere Weg, weil sich dadurch eventuelle Paarkonflikte mit lösen lassen – Kinder sind leider oftmals ungewollte Auslöser für Paarkonflikte, denn sie fordern uns mit aller Macht.

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Warum nicht eine Väter-Kur? – Nicht immer sind die Hormone ausschlaggebend

Mittlerweile gibt es sie ja in vereinzelten Fällen schon: Die Väter-Kuren. Väter können dort allein eine Kur machen, obwohl es auch Väter/Kind-Kuren gibt.

Viel zu wenig werden diese Kuren noch angeboten, nimmt man die Zahlen beispielsweise vom Müttergenesungswerk als Richtlinie.

Warum dem Vater etwas verwehren, was für die Mutter selbstverständlich geworden ist? Väter sind doch heute genauso in die Familie eingebunden wie die Frau und man sollte durchaus eine Vater-Kind-Kur in Betracht ziehen.

Beides hat seinen Sinn – eine reine Kur für Väter, wo sich Mann mit anderen Vätern austauschen kann, ebenso wie einen Väter-Kind-Kur, wo dieser vielleicht mehr Nähe zu seinem Kind aufbaut, oder sich – ohne Leistungsdruck – dem Kind hingeben kann, mit ihm spielen, mit ihm Burgen bauen oder einfach am Wasser sitzen (Kinderkuren sind meistens an der See zu finden!).

Eine Schwangerschaftsberatungsstelle hilft gern Eltern nach der Geburt des Kindes ihr Leben wieder in die Spur zu bringen. Sie kann ferner bei depressiven Verstimmungen bzw. den Verdacht auf eine postnatale Depression die erste Anlaufstelle sein.

Zögern Sie also nicht, sich an diese Beratungsstellen zu wenden, dafür sind Sie gemacht!