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Migräne Ursachen bei Erwachsenen und Kindern

Migräne ist von starken Kopfschmerzattacken in Verbindung mit weiteren Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Konzentrationsschwäche oder sogar Depressionen gekennzeichnet.

Die auslösenden Triggerfaktoren können bei jedem Menschen verschieden sein. Auch bei Kindern äußert sich Migräne mit Kopfschmerzen, doch oft kommen andere Krankheitszeichen hinzu.

Mehr über die Ursachen bei Erwachsenen und Kindern.

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Welche Trigger lösen Migräne bei Erwachsenen aus?

Aus medizinischer Sicht sollen genetische Faktoren an der Entstehung von Migräne beteiligt sein.

Ein akuter Migräneanfall wir zumeist durch individuell unterschiedliche Trigger ausgelöst. In bestimmten Situationen schütten die Nervenzellen vermehrt Botenstoffe wie Serotonin aus.

Der Organismus versucht das Mehr an Botenstoffen abzubauen, jedoch in einem so starken Ausmaß, dass zu wenig Signalstoffe im Körper sind.

Dadurch erweitern sich die Hirnhautgefäße, an denen sich kleinste neurovaskuläre Entzündungen bilden, die die pulsierenden Kopfschmerzen bei Migräne hervorrufen.

Daneben ist im Blut mehr von dem Botenstoff CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide) vorhanden, der die Schmerzweiterleitung begünstigt. Welche Ursachen für Migräne verantwortlich sind, ist nicht abschließend geklärt, doch es gibt verschiedene Auslöser wie Stress, Überanstrengung oder bestimmte Lebensmittelzusätze.

Häufige Triggerfaktoren, die Migränesymptome auslösen:

  • Ausgelassene oder unregelmäßige Mahlzeiten
  • Stress, Schlafmangel, Menstruation
  • Plötzliche Wetterumschwünge
  • Auditive und visuelle Reize
  • Medikamente mit Nitroverbindungen
  • Histamin oder Glutamat in Lebensmitteln

 

Migräne Ursachen bei Kindern

Bis zu vier Prozent der Kinder leiden unter symptomatischen Kopfschmerzen und Migräne.

Häufig treten Migräneattacken bei Kindern auf, wenn ein Elternteil oder beide Migräniker sind. Bei bis zu 50 Prozent der betroffenen Mädchen und Jungen verschwinden die Kopfschmerzen im Laufe der Pubertät.

Kinder mit Migräne weisen ähnliche Symptome wie Erwachsene auf, doch oft begleitet von anderen Krankheitszeichen. Neben Kopfschmerzen ist häufig das Schlafbedürfnis erhöht, zudem sind die Kinder auffällig blass.

Migräneanfälle dauern oft nur einige Stunden oder sind nach dem Schlafen gänzlich verschwunden. Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Schwindel treten häufig in stärkerer Ausprägung auf.

Wie Erwachsene können Kinder auch unter erhöhter Licht- und Geräuschempfindlichkeit leiden oder von neurologischen Ausfällen betroffen sein.

Nachfolgende Ursachen können Migräne bei Kindern begünstigen:

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Ungesunder Ernährungsstil (Mangel an Vitamine und Mineralstoffen)
  • Koffein in Cola, Teein in Tee
  • Schwankender Blutzuckerspiegel
  • Stresssituationen, psychische Belastungen
  • Mangelnde Bewegung, unerkannte Sehstörungen 

Migräne Selbsthilfe: Triggerfaktoren identifizieren

Betroffene können die Symptome lindern, indem sie ihre individuellen Triggerfaktoren identifizieren.

Kinder sitzen oft stundenlang vor dem Computer oder beschäftigen sich pausenlos mit dem Handy. Bewegung an frischer Luft ist optimal, um Migräneattacken vorzubeugen oder zur Schmerzlinderung bei einem akuten Migräneanfall.

Migräniker sollten zudem die auslösenden Trigger meiden. Beim Identifizieren der Triggerfaktoren kann ein Kopfschmerztagebuch helfen. Auch Strategien zum Stressabbau wie Autogenes Training oder Yoga sind geeignet, um Migräneattacken zu verhindern.

Wer eine Neigung zu Migräne hat, kann auch mit Ausdauersport und einer ausgewogenen Lebensweise vorbeugen. Bei einer akuten Migräneattacke verschaffen abgedunkelte Räume ein wenig Erleichterung, kühlende Kompressen lindern pochende Kopfschmerzen.

Als Hauptauslösefaktor von Migräne gilt Stress. Unsere unibee Direkt-Hypnose-Audioprogramme helfen mit Entspannungstechniken beim Abbau von Blockaden, um der Ursache auf den Grund zu gehen und die Anzahl der Migräneanfälle drastisch zu senken.

Dann verschwinden Ängste vor der nächsten Attacke und das Leben ist wieder lebenswerter. 

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