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Symptome bei Panikattacken

Angst kann Leben retten, denn das elementare Urgefühl warnt vor Gefahren und mahnt uns zu erhöhter Aufmerksamkeit.

Doch in der heutigen schnelllebigen Zeit lösen immer mehr Situationen Ängste aus, ob Flugreisen oder Prüfungen.

Angst kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Bei Panikattacken ist der Körper jedoch auch in nicht bedrohlichen Situationen in Alarmbereitschaft.

Unbegründete Furcht raubt Energien und lähmt das entschlossene Handeln.

 

  • Doch wie äußert sich eine Angststörung?
  • Mit welchen Symptomen gehen Panikattacken einher?
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Unterschied zwischen Panikattacken und normaler Angst

Als normales Gefühl mobilisiert Angst unsere Energien, erhöht die Wachsamkeit und treibt uns an, Schutzmaßnahmen bei Gefahrensituationen zu ergreifen.

Der Körper schüttet Stresshormone aus, der Herzschlag beschleunigt sich. Ist die Gefahr gebannt, tritt Entspannung ein und die Angstreaktion löst sich auf.

Panikattacken rufen auch ohne äußeren Anlass heftige Angstgefühle hervor. Zusätzlich ist eine Angstattacke durch physische, gedankliche und emotionale Veränderungen gekennzeichnet, die die Verhaltensweise beeinflussen.

Die Symptome plötzlich auftretender Panikattacken reichen von Herzrasen über Atemnot bis hin zu Sehstörungen und Todesangst. Beherrscht Angst die Gefühle und die Handlungsfähigkeit, sind das charakteristische Anzeichen einer Angststörung.

Unbehandelt können Panikattacken depressive Schübe auslösen oder zu einer Chronifizierung führen.

Beschwerden & Angstsymptome bei Panikattacken

Angst ohne erkennbare Bedrohung ist eine Gemütsbelastung, für die es häufig keine plausible Erklärung gibt, etwa Konflikte in der Partnerschaft oder im Beruf.

Die Attacken drücken sich durch ungewöhnliche Intensität, wiederkehrendes Auftreten und längere Dauer aus. Betroffene können die Angstzustände nicht mit eigenen Strategien bewältigen oder mildern.

Bei Panikattacken kommen gleich mehrere Beschwerdemuster zusammen. Handelt es sich um eine fortgeschrittene Angststörung, verstärken sich die Krankheitszeichen im physischen, gedanklichen und gefühlsmäßigen Bereich sowie auf der Verhaltensebene.

Typische Beschwerden & Angstsymptome bei Panikattacken:

Auf der physischen Ebene

  • Beschleunigte Atmung, steigender Blutdruck
  • Sehstörungen, Ohrengeräusche
  • Weiche Knie, Missempfindungen
  • Übelkeit, Zittern, Schwindel, Herzklopfen
  • Brustenge, Kloßgefühl im Hals
  • Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Erstickungsgefühle

Auf der Gefühlsebene

  • Unsicherheits- und Unwirklichkeitsgefühle
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst vor Ohnmacht oder vor dem Verrücktwerden
  • Angst vor dem Tod,  Angst vor Herzinfarkt

Auf der Gedanken- und Verhaltensebene

  • Nachlassende Merk- und Konzentrationsfähigkeit
  • Erwartungsangst, Rückzugsverhalten
  • Flucht aus einer Situation
  • Suchtneigung (Beruhigungsmittel, Alkohol, Zigaretten)

Soforthilfe bei Panikattacken

Panikattacken kommen spontan, und das oft zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Viele Angstpatienten nutzen bestimmte Methoden, um sich gegen die nächste Angstwelle zu wappnen.

Das Wort „Stopp“, ausgesprochen oder gedacht, hat eine erstaunliche Wirkung und kann die Attacke oft abbremsen. So lassen sich auch sorgenvolle Gedanken unterbrechen.

Bei aufkommenden Panikattacken ist auch das Trinken von einem Glas kalten Wasser eine gute Methode. Betroffene schildern, dass sie sofort ruhiger werden.

Auch ein Eiswürfel in der Hand kann vom Gefühl der Panik ablenken. Frei von Angst zu sein bedeutet, mehr Lebensfreude und Energie zu haben.

Neue Audio-Hypnose-Programme sind ebenfalls hilfreich bei der Bewältigung einer Angststörung, bei Panikattacken oder Phobien wie Agoraphobie oder Sozialphobie.

Das unibee Institut bietet langjährig in der Praxis bewährte Audio-Hypnose-Programme mit leicht anzuhörenden Suggestionen an, welche beachtliche Ergebnisse leisten.

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