+49 (0) 30 - 39 82 04 500 info@unibee.de

Wie Gefühle entstehen und wie sich diese auf mein Selbstbewusstsein auswirken.

Gefühle kann man nicht vortäuschen.

Wie entstehen Gefühle eigentlich? Kann ich echte Gefühle von unechten Gefühlen unterscheiden. Was machen Gefühle mit mir, und wie wirken Sie sich auf mein Selbstbewusstsein aus?

Das alles wollen wir in diesem Beitrag besprechen.

Mehr Informationen ansehen!

Nutzen Sie die Chance und schauen Sie auf der nachfolgenden Seite ein kleines Informationsvideo an. Dort wird im Detail erklärt, wie Sie das Selbstbewusstsein richtig stärken können ohne jemals wieder abzurutschen.

Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.

Ingmar Bergman

 

Gefühle sind Navigatoren für Ihr Selbstbewusstsein

Gefühle entstehen immer aus Ihnen selbst heraus, ebenso wie alles, welches mit der Psychosomatik verbunden ist. Wenn Sie eine neue Konstellation der Betrachtungsweise wählen, kommt oftmals etwas ganz anderes dabei herum.

Ein Beispiel: Ihnen wurde in der Straßenbahn ein teures Handy gestohlen. Sie denken: Ach, das bekomme ich doch nie im Leben wieder (trauriges Gefühl, vorgefasste Meinung!).

Gefühle entstehen durch Bedürfnisse, Gefühle entstehen durch Gedankengänge (die wir nicht beeinflussen können), Gefühle sind Rezeptoren!

So genannte negativen Gefühle erleben wir, wenn sich Bedürfnisse nicht erfüllen, positive Bedürfnisse weisen uns auf Bedürfnisse hin, die sich gerade erfüllen. Der Herr wird sein Handy wieder bekommen, denn ein Junge hat das Handy gefunden und es tatsächlich zum Fundbüro gebracht. Da kommen Glücksgefühle hoch, die man schwerlich beschreiben kann.

Natürlich ist so eine Situation emotionsbeladen und Gefühle sollten wir immer zulassen, egal welcher Art diese sind. Unser Selbstbewusstsein reagiert darauf!

Opferrolle Gefühlswelt, kann mein Selbstbewusstsein diese herausfiltern?

Ja, das kann es! Bin ich glücklich, ist mein Selbstbewusstsein glücklich. Bin ich traurig, ist es auch traurig.

Meine Gefühlswelt ist oftmals ein wenig durcheinander. Emotionale Zustände, die nun einmal in dieser Welt passieren, werden von meinem Körper wahrgenommen und in Dringlichkeitesstufen abgelegt. Ebenso wie das Selbstbewusstsein, nimmt meine Gefühlswelt diese Gefühlsrezeptoren wahr. Damit wiederum können wir oftmals nicht umgehen, warum, fragen Sie einmal einen Verhaltensforscher, der wird es Ihnen erklären können.

Fragen wir uns indes, wieso wir im Augenblick jedesmal negativ bewertet werden, jedes Mal einen Verweis bekommen oder einen Hinweis darauf, dass unsere Arbeit noch nicht so gut ist wie erwartet. Wir sind betrübt, unsere Gefühlswelt reagiert – im schlimmsten Fall weinen wir. Wir reinigen uns damit zwar selbst – doch unser Körper hat im Augenblick nur Wut in sich. Wut darüber, dass wir es niemandem recht machen können.

Das ist die Opferrolle, von der ich sprach. Natürlich müssen wir alle Opfer bringen, ob in unserer Gefühlswelt, in unserer Gedankenwelt und bei unserem Selbstbewusstsein – doch warum passiert immer alles auf einmal? Das kostet Kraft, das kostet Nerven! Und wieder fragen wir uns, ist es das alles wert? Warum kann nicht einmal, einmal im Leben etwas richtig machen, und es wird so anerkannt, wie man es macht! Das wäre für unsere Gefühlswelt ein Ritterschlag!

Aber nein, es wird kritisiert, es wird philosophiert und wir stehen da wie ein armer Tropf – auf emotionaler Ebene sind wir ungehalten, wir werden wütend und fragen uns: Warum eigentlich immer ich.

Die Gefühlsfalle in der wir jetzt gefangen sind, ist eine so genannte Opferrolle. Diese nehmen wir immer an, wenn wir uns nicht stark fühlen, wir uns vielleicht ungerecht behandelt vorkommen oder bevormundet oder einfach auch diskriminiert. Negative Gefühle entstehen!

Opferrolle Gefühlswelt: Diese Aussage kommt immer dann hin, wenn wir die emotionalen Zustände, die in unserem Körper vor sich gehen nicht mehr greifen können – sprich – unsere Gefühlswelt kann den Rezeptoren nicht mehr greifen – da hilft auch kein starkes Selbstbewusstsein – sondern nur noch eine Aussprache mit dem Chef, dem Abteilungsleiter oder wem auch immer.

Ein Beispiel wäre: Mangelnder Respekt – wenn wir erniedrigt, klein gemacht, ja, vielleicht sogar der Lächerlichkeit preisgegeben werden, reagieren wir. Und zwar heftig! Wir reagieren mit Ärger/Wut, Ohnmacht, Wut. Unser Blutdruck steigt, alles in uns erzitteert. Dieses Bild sollten Sie sehr schnell aus Ihrem Kopf bekommen – niemand, niemand ist es wert, dass Sie sich so viele Gedanken darüber machen, ob Sie korrekt und zuverlässig gearbeitet haben.

Sie wissen, dass Sie das getan haben, und das sollte Ihnen reichen! Machen Sie sich nicht klein für etwas, woran Sie keine Schuld tragen. Kämpfen Sie!

Video ansehen!

Viele weitere Informationen bekommen Sie auf der nachfolgenden Seite zum Selbstbewusstsein stärken.