Depressionen verstehen

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Wie wirkt eine Hypnosetherapie bei Depressionen?

Bevor über eine Therapiemöglichkeit in Form einer Hypnose gesprochen werden kann, wird hier zuvor erklärt wie eine Hypnose zu Ihrer Gesundung beiträgt.

Hypnose ist eine Kommunikationsform, mit der eine Trance herbeigeführt, aufrecht erhalten und wieder aufgelöst wird.

Wenn wir eine Hypnose durchführen, wird mitunter von einer Hypnose-Psychotherapie gesprochen, das ist zwar korrekt doch ist das Wort Hypnosetherapie genauso anwendbar.

Dem Menschen ist es bereits in die Wiege gelegt, sich in Trance zu begeben – man sehe die frühen Anfänge der Hypnose oder die Naturvölker, die sich in Trance versetzen können, ohne viel dafür zu tun.

Da es sich bei einer Depression um eine schwerwiegende Erkrankung handelt, sollte eine Hypnosetherapie als eigenständige Therapieform angewandt werden.

Die Fähigkeit in Trance zu gelangen, und damit Stress und Unwohlsein, sowie Angstzustände abzubauen sind bei einer Hypnose sehr hoch. Außerdem setzt diese Therapie immer auch auf die Selbstheilungskräfte des Organismus, welche erwiesenermaßen auch gewährleistet ist.

Eine Hypnose ist also durchaus ein wirksames Mittel bei psychosomatischen Erkrankungen und wird zum Teil bereits in Psychosomatischen Kliniken angewandt.

Inhaltsverzeichnis

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Wie kann Hypnose bei psychosomatischen Störungen sowie bei Depressionen helfen?

Da wir alle einen Autopiloten in uns tragen, setzt eine Hypnosetherapie auch genau dort an. Unbewusst wird der Patient in diesen Sog hineingezogen, er wird ruhiger, er wird gelassener, mitunter bekommt er später gar nicht mit, wenn er wieder aus der Hypnosesitzung herausgeholt wird.

Depressionale Erkrankungen reagieren ausgesprochen gut auf Hypnosesitzungen – sei diese nun begleitend oder alleinig (dieses muss je nach Schwere der Erkrankung ausgelotet werden).

In der Hypnose ist es möglich herauszufinden, was zu der Störung (Depression) geführt hat, und natürlich ist es für einen Psychotherapeuten von großem Wert, wenn er durch die Hypnosesitzungen bereits einiges über den Erkrankten erfahren hat.

Eine Hypnose-Therapie ist also für beide Seiten Patient sowie Therapeut von hohem Wert. Keine Krankheit reagiert übrigens so gut auf Hypnose wie eine Depression.

Da psychosomatischen Störungen bei diesem Krankheitsbild immer wieder mit hineinspielen, und der seelische Schmerz sowie der körperliche Schmerz ebenfalls von hohem Wert bei einer Hypnose ist, so Bedarf es eigentlich wenig an Vorstellungskraft, dass man die Hypnosetherapie als festen Bestandteil mit in den Genesungsprozess des Patienten einbaut.

Mittlerweile wird in der Psychotherapie, worunter die Depression fällt, Hypnose als wirksames Verfahren anerkannt. Und diese ist allemal besser als zu viel Tabletten zu schlucken, von denen Sie dann auch noch abhängig werden.

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Depressionen verursachen Ängste, Phobien und Panik – ein Fall für die Hypnosetherapie?

Ängste und Phobien gehören zu einer Depression dazu. So fürchterlich sich dies anhört – so normal ist dies. Wir können leider immer noch nicht diese Symptomatiken ausschalten, wir können Sie nur lindern?

Doch wir sollten diese Begleiterscheinungen einer Depression nicht alle über einen Kamm scheren, denn es gibt durchaus Unterschiede.

Von einer begleitenden Angsterkrankung wird beispielsweise gesprochen, wenn wir sie nicht benennen können, sie aber da ist.

Furcht wiederum ist nachvollziehbar. Wir fürchten uns vor einer gewissen Situation, vor einer gewissen Krankheit (in diesem Fall der Depression).

Diese Furcht ist überlebenswichtig, weil sie uns vor mancher Gefahr beschützt. Eine Angst lähmt den Menschen!

Phobien wiederum sind umschriebene Objekte vor denen man sich fürchtet – hier seien zu nennen: Spinnen, Flugangst, Angst vor großen Hunde, Angst vor engen Räumen. Hinter einer Phobie steckt ebenfalls eine begründete Angst – sie kommt nicht aus dem Unterbewusstsein sondern ist bennenbar.

Panikattacken wiederum sind vorübergehender Art – man fühlt sich überlastet, bekommt Herzklopfen, es wird einem schwindelig, oftmals neigt man zur Ohnmacht.

Bei einer depressiven Erkrankung spielen Panikattacken oftmals eine übergeordnete Rolle, da diese eine Folge von körperlichen sowie auch seelischen Symptomen sind.

So also unterscheiden sich die unterschiedlichen Phobien und spielen doch recht häufig bei einer Depression mit in das Krankheitsbild hinein – alles ist übergreifend.

Halten wir also fest: Phobien und Ängste lassen sich nicht einfach wegtrainieren. Das ist heutzutage leider nicht möglich. Mit einer Hypnosetherapie indes haben wir eine gute Möglichkeit, diese Gemütszustände (unter denen eine Depression fällt) einer dauerhaften Heilung zu unterziehen.

Heutzutage wird übrigens vermehrt auf Selbstheilungskräfte vertraut – auch bei einer Depression, die mild bis mittelschwer verläuft, und da gehört die Hypnose-Therapie mit dazu.