Depressionen bei Managern – wie äußern sich diese?

Manager verdienen viel Geld, Manager leben ein Leben in Saus und Braus, Manager haben keine Schwächen zu zeigen. Sie müssen immer präsent sein. So in etwa wird das Leben einer Führungspersönlichkeit in der heutigen Zeit umschrieben.

Doch sie sind immer noch aus Fleisch und Blut – die einen können ihren Berufsalltag besser wegstecken, die anderen weniger gut.

Oftmals haben sie eine hohe Belastungsrate, doch diese öffentlich zu machen, würde Ihnen niemals einfallen. Probleme?

Nicht bei mir – zwar fällt es Ihnen oftmals auch nicht leicht, rund um die Welt zu jetten, schwere Entscheidungen, wie beispielsweise Massenentlassungen anzuordnen – doch er wird seinen Angestellten gegenüber nie zugegeben, dass er psychisch erkrankt sei.

Das erzeugt Misstrauen von seiten der Angestellten, er gilt nicht mehr als belastbar – die Tage für ihn wären gezählt.

Also – Zähne zusammenbeißen, und durch? Ist das wirklich der richtige Weg. Müsste man nicht in Zeichen der Offenlegungen aller Krankheiten auch ehrlich zu sich selbst sein.

Auch in der Gehaltsklasse. Führungspersönlichkeiten haben es immer noch etwas schwerer, zumindest nach außen hin.

Sie müssen etwas darstellen. Es darf nicht sein, was nicht sein darf – er hat keine psychosozialen Krankheiten zu haben.

Hier wird sich wieder eine Diskussion entspinnen, wie weit man mit einem Menschenleben gehen darf – eine Depression macht nicht vor Führungskräften halt, im Gegenteil, sie bevorzugt diese?

Es ist nur die Frage, ob man diese Bevorzugung gerne annimmt.

Eine Depression wird eine Führungsperson allerdings so lange für sich behalten, wie es irgend geht – also geht man entweder zum Arzt, lässt sich ein Beruhigungsmittel verschreiben (was in diesem Fall so gar nichts hilft) bei einem Rezept über Antidepressiva müsste ein Manager bereits Position beziehen, und sich als leicht depressiv outen.

Will er dies alles nicht, stehen ihm unkonventionelle Behandlungsmethoden mit exzellenter Wirkungsweise offen.

Zu nennen wäre hier in erster Linie die Hypnosetherapie die von vielen Instituten, Hypnosetherapeuten oder auch Heilpraktikern mit Zusatzausbildung angeboten werden. Hierzu im letzten Abschnitt mehr.

Inhaltsverzeichnis

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Ständige Erreichbarkeit führt zu Depressionen

Es ist nicht so, dass Manager nicht glücklich sind. Geld soll ja im wahrsten Sinn des Wortes glücklich machen.

Doch unsere neue Kommunikationsform belastet die Führungskräfte sehr stark. Da werden E-Mails auch in der Nacht ausgetauscht, das Wochenende wird oftmals mit zur Arbeitszeit hinzugerechnet, ständige Erreichbarkeit ist bei dieser Gehaltsklasse erwünscht – oftmals setzt man dies generell voraus.

Je höher man eine Karriereleiter in der heutigen Zeit emporsteigt, desto seltener dürften Ihre multimedialen Geräte ausgeschaltet sein (Smartphone, Laptop oder Diktiergerät), all das wird Ihnen oftmals reichlich an die Nerven gehen, wird über Sie umherschwirrren wie das berühmte Damoklesschwert.

Sind Führungskräfte unserer heutigen gehetzten und gestressten Zeit wirklich noch glückliche, zufriedene Menschen – die sich mit ihrem Geld alles kaufen können, nur ihre Gesundheit nicht?

Verhält es sich nicht eher so, dass Depressionen bei Führungskräften und etablierten Menschen oftmals eher ausbrechen als bei einem »normalen« Arbeiter oder Angestellten. Wie kann es also sein, dass man sich trotz Geld immer noch nicht wohl fühlt.

Der Stressfaktor ist in der heutigen Zeit einfach zu hoch, Bluthochdruck, Herzrasen, Schweißausbrüche sowie Magenschmerzen sind die ersten Anzeichen einer beginnenden Depression. Man fühlt sich ausgebrannt, leer, einfach platt. Sollte es soweit gekommen sein – so steckt man bereits in einem großen Dilemma, aus dem es gilt mit aller Macht wieder herauszufinden.

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Was kann ein Manager tun, um sich nicht vollends auszupowern – wo zieht er die Grenze zu einer depressionalen Erkrankung?

Wie bereits oben erwähnt sie psychosomatische Krankheitszeichen wie Migräne, Bauch- und Unterleibsschmerzen, sowie Darmbeschwerden die ersten Anzeichen einer endogenen Depression (von außen kommend).

Endogene Depressionen sind bei Managern häufiger als bei anderen Personen, da es in diesen Gruppen sehr viele lang versteckte Krankheitsabläufe gibt. So viele, wie in keiner anderen Berufsgruppe.

Vieles wird unter dem Mantel der Verschwiegenheit mit sich selbst ausgehandelt – nur eine Depression, die kann er nicht mit sich selbst ausmachen. Hier bedarf er Hilfe.

Geht er nicht zu einem Psychotherapeuten oder Psychiater, steht als erster Mittel der Wahl die Hypnosetherapie in seinem Raster. Hier werden ihm Verfahren vorgestellt, die ihm sicherlich nicht neu sein werden – doch eine Hypnose als Hilfe bei einer Depression vielleicht doch.

Die Hypnose wird gezielt auf seine Bedürfnisse hin zusammengestellt, er wird erst einmal dazu veranlasst, sein Selbstvertrauen sowie sein Unterbewusstsein wieder in Balance zu bringen, währenddessen die Tiefenhypnose ihre Arbeit aufnimmt.

Viele Betroffene haben so bereits ihre Depression heilen können und sind mit deren Hilfe um ein Therapiegespräch mit Psychotherapeuten umhingekommen.

Wer eine Hypnose für sich in Erwägung zieht, wird bei einer beginnenden Depression mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese durch die tiefenhypnosiale Wirkung in den Griff bekommen.

Die Führungskraft wird sich überlegen müssen, wie weit er nun gehen wird – wird er wieder so lange warten, bis ihn erneut eine Depression ereilt, oder wird er sein Leben umstellen – er selbst hat es in der Hand neue Wege zu beschreiten.