Depressionen verstehen

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Reaktive Depression – Depressive Reaktion – Was ist eine Belastungsdepression?

 Eine Depression und deren Symptome gehen oftmals einher mit Gemütszuständen, die wir so eigentlich nicht gebrauchen können, und trotzdem tauchen Sie immer mal wieder in unserem Leben auf, und wir müssen uns mit diesen auseinander setzen.

Depressionen sind psychische Erkrankungen, heute wird allgemein von Störungen gesprochen die als Symptome Niedergeschlagenheit, Verlust der Freude, emotionale Leere, Antriebslosigkeit und natürlich zahlreiche körperliche Beschwerden zur Folge haben.

Es gibt vier unterschiedliche Arten von Depressionen, die immer wieder herangezogen werden, wenn es um die Bestimmung einer vorliegenden Depression geht.

Es sind eben nicht immer nur Antriebslosigkeit und das übliche »Morgentief«, dass unterschiedliche Depressionsarten hervorbringt – viele Depressionen verlaufen daher unerkannt und deshalb ist es so wichtig die Symptome der unterschiedlichen Depressionsarten zu kennen.

Die Reaktive Depression ist im Gegensatz zur endogenen Depressionen (von innen heraus kommende Depression) von externen Auslösern indiziert.

Symptomatisch gesehen handelt es sich bei einer reaktiven Depression um einen depressiven Zustand, hervorgerufen durch ein schmerzvolles Ereignis.

Reaktiv (von außen heraus) kann ein unvorhergesehener Schicksalsschlag sein, der Tod eines geliebten Menschen, oder aber der Verlust des Arbeitsplatzes.

Das Erkennen dieser Art einer Depression erfordert eine sorgfältige und ausführliche Gesprächsführung. Da die reaktive Depression von außen an den Erkrankten herabgeführt wird, droht ihm oftmals der totale psychische Zusammenbruch!

Es ist also von höchster Wichtigkeit die Symptome sehr genau zu deuten, denn auch diese können von heute auf morgen in dem Patienten aufbrechen. Gern wird übersehen, dass manche Menschen bereits lange Zeit vorher so genannte Signale gesendet haben – nur hat sie niemand bemerkt.

Die Signale werden relativ früh gesendet, doch ihre Symptomatik wird einfach nicht erkannt. Also dominieren das Erschöpfungssyndrom (»Schlafen Sie gut«) oder die andere Variante Anstrengung (»Treten Sie mal ein bisschen kürzer«) bei unseren Hausärzten an allererster Stelle.

Anstatt vielleicht einmal nachzufragen, was sonst noch im Leben dieses Patienten der Hilfe sucht, vorgefallen sein könnte, wird auf »Schwermut« getippt, welches keine Depression darstellt!

Diese Patienten gehen mit ein paar Pillen nach Hause, fühlen sich weder ernst genommen, noch haben Sie Ihr Anliegen anbringen können.

Diese lähmenden Beschwerden machen diesen Patienten bereits zu schaffen, wenn dazu ein Arzt sie nicht ernst nimmt, resp. das Krankheitsbild nicht erkennt, macht er alles nur noch schlimmer.

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Symptome und Krankheitsbild einer Belastungsdepression 

Es ist typisch, dass diese Symptome auch zu einer endogenen Depression passen würden, obwohl diese von innen und nicht von außen heraus kommt.

Viele Depressionen verlaufen unerkannt und unbehandelt, und bei der reaktiven Depression ist das schnell der Fall.

Noch schneller als bei anderen Depressionen wird man abgestempelt und wieder einmal bleibt eine Depression unerkannt – wieder bleibt ein Mensch seinem Schicksal selbst überlassen.

Gerade in der schwermütigen Phase kann es zu starken Beschwerden kommt. Zu nennen wären hier Schuldgefühle dem Partner gegenüber, aber auch Verarmungsideen, im schlimmsten Fall meint der Patient sich irgendwie versündigt zu haben und möchte nicht mehr leben.

Die Reaktive Depression ist, wie bereits erwähnt, eine Depression die einen externen Auslöser hat.

Ein Mensch, in der Regel mit schwierigen Situationen zurechtkommend, gerät urplötzlich in Schieflage und verfällt in eine Depression.

Diese »Schieflage« kann hervorgerufen werden durch den Verlust eines geliebten Menschen, durch eine schwerwiegende Entscheidung, die der Patient nicht in der Lage ist zu treffen, dies mag symptomatisch vielleicht der Verlust des Arbeitsplatzes oder hoher Erfolgsdruck sein.

Man spricht immer dann von einer reaktiven Depression wenn diese quasi aus dem nichts heraus einen Menschen so weit bringen kann, dass er nur noch die Wahl zwischen einem Psychotherapeuten oder einer Klinikeinweisung hat.

Diese Menschen sind oftmals dem Konkurrenzdruck welcher von außen auf sie einströmt, nicht mehr gewachsen. Oftmals droht der totale psychische Zusammenbruch!

Dadurch, dass urplötzlich eine Belastung zu groß wird, oder man diese nicht mehr aushalten kann, ist die Gefahr an einer Belastungsdepression zu erkranken relativ hoch – gerade in unser hektischen Zeit.

Beispielsweise ist bei dieser Art von Depression nicht immer Schwermut der Auslöser, sondern ebenso können dies Krankheiten des Herzens, ein Schlaganfall welcher nicht verarbeitet wird, sein.

Reaktive Depressionen haben viele Gesichter.

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Wie kann ich mir bei einer reaktiven Depression Hilfe holen

Da eine reaktive Depression von außen heraus entsteht, ist eine medikamentösen Behandlung oftmals wenig zweckmäßig. Vielmehr möchte dieser Mensch reden, er möchte reden über seine Verlustängste, vielleicht über seine Zwänge, die ihn plötzlich und unvorbereitet getroffen haben.

Die reaktive Depression ist teilweise besser behandelbar, da der Betroffene, gibt man ihm die Chance dazu, sehr wohl bereit ist, sich Hilfe zu holen.

Für all das ist es natürlich erst einmal von Nöten abzugleichen, ob eine Depression vorliegt.

Bei dieser Depressionsart hilft einerseits eine Gesprächstherapie sehr gut – aber auch eine begleitende Hypnose würde hier dem Patienten Linderung verschaffen. Da eine Hypnose tief in die Sypnasen eindringt, können hier durchaus die Stimmungsparameter des Patienten nach oben gezogen werden, da dieser Mensch in der Regel mit Schicksalsschlägen gut zurechtkommt.

Anders als bei einer endogenen (von innen heraus) kommenden Depression, liegen hier die Symptome offen dar, man muss sie nur analysieren – und dies wiederum gehört in die Hände eines Psychotherapeuten oder eines gut geschulten Heilpraktikers.

Weiterführende Hilfe wäre im Prinzip eine medikamentöse Behandlung, wobei diese sehr langwierig ist. Fachärzte empfehlen bei dieser Art der Depression überwiegend eine Gesprächstherapie – die allerdings durchaus auch ein Jahr in Anspruch nehmen kann.