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Panikattacken – Fehlalarm mit Folgen

Menschen mit einer Angststörung erleiden ohne äußerlichen Auslöser Panikattacken, die zu Alarmreaktionen auf körperlicher und seelischer Ebene führen.

Die Angstanfälle kommen aus heiterem Himmel, oft in Phasen hoher Belastung. Unkontrollierbare Angst, Herzrasen Schweißausbrüche und Übelkeit gehören zu den klassischen Symptomen.

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die Empfindungen bei Panikattacken durch einen Fehlalarm im Gehirn verursacht werden.

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Was geschieht bei einem Panikanfall im Gehirn?

Meistens treten diese vollkommen überraschend auf – das Herz rast, die Luft bleibt weg, es entsteht Todesangst.

Oft glauben Betroffene mit einer Angststörung, dass sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Fast jeder Dritte wird im Laufe seines Lebens von einem solchen Panikanfall heimgesucht.

In etwa vier Prozent der Fälle entsteht eine Panikstörung mit immer wiederkehrenden Panikattacken. Um das Phänomen der Angst ohne offensichtliche Ursache zu ergründen, haben Forscher die für die Gefühlsverarbeitung zuständigen Hirnareale einer genauen Untersuchung unterzogen und unter Einsatz der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT)  sichtbar gemacht.

Bei Patienten, die unter einer Angststörung mit Panikattacken litten, war der Mandelkern (Amygdalae) aktiver. Dieses Kerngebiet des Gehirns im Limbischen System spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Reaktionen wie Angst und Furcht.

Nach Auffassung der Wissenschaftler werden Panikattacken hervorgerufen, weil diese Hirnregionen ihre Kontrollfunktion bei der Einschätzung von Gefahren nur unzureichend wahrnehmen.

Welche Ursachen können hinter Panikattacken stecken?

Bei einem Angstanfall ist die objektive Einschätzung eingeschränkt, denn Situationen werden subjektiv beurteilt und als Bedrohung eingestuft, obwohl kein Grund ersichtlich ist.

Betroffene wissen zumeist nicht, warum die Panikattacken kommen und berichten, dass es keine offensichtlichen Probleme oder Konflikte gibt.

Angstattacken können in Verbindung mit einer psychischen Störung stehen wie Depressionen oder Neurosen.

Auch erhöhter Stress infolge von finanziellen Sorgen oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz kann die Entstehung einer Angststörung begünstigen. Bei permanent starker Anspannung reicht manchmal ein kleiner Anlass, um Panikgefühle zu erzeugen, etwa lange Warteschlangen beim Einkaufen.

Was genau hinter Panikattacken steckt, ist nicht abschließend geklärt. Zwar ist bekannt, dass bestimmte Hirnareale für den Fehlalarm verantwortlich sind, doch viele weitere Faktoren kommen als Ursache für Panikattacken infrage:

  • Traumatische Erfahrungen in der frühen Kindheit
  • Erhöhte Ängstlichkeit bei Stress oder anderen Belastungen
  • Aufrechterhalten der Angst durch Vermeidungsverhalten
  • Konflikte in der Partnerschaft, Existenzangst, Arbeitslosigkeit
  • Medikamente oder Substanzen wie Nikotin und Alkohol

 

Wie lassen sich Panikattacken besiegen?

Anfallsartig auftretende Attacken sind für Betroffene sehr belastend, denn auch wenn die Panikgefühle abgeklungen sind, bleibt die Angst vor einer erneuten Attacke, was bei vielen zu Vermeidungsverhalten führt und die Lebensqualität erheblich einschränkt.

Bei einem krankhaften Ausmaß ist dem Teufelskreis der Angst nur schwer zu entkommen, deshalb sollte jeder bei häufiger auftretenden Panikattacken frühzeitig professionelle Hilfe suchen.

Sehr gute Resultate erzielen verhaltenstherapeutische Methoden. Besonders wirkungsvoll bei der Überwindung von Angstzuständen und als Ergänzung zu psychotherapeutischen Behandlungsverfahren ist die Hypnosetherapie.

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