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Depressionen verstehen

Exakte Informationen und intelligente Lösungswege

Behandlungsmöglichkeiten einer Depression

Um Ihnen die Möglicheiten der unterschiedlichen Behandlungsformen zu verdeutlichen, haben wir diesen Abschnitt rein auf die behandlungsspezifischen Möglichkeiten einer Depression zugeschnitten.

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Menschen die in ein emotionales Tief fallen, werden mit dieser Erkrankungen wochen- oder sogar monatelang konfrontiert bleiben.

Eine Behandlung der Depression kann in vielen Fällen die depressive Phase verkürzen und die Beschwerden lindern. Ebenso können eine Lichttherapie, wo der Erkrankte vor eine tageslichthelle Lampe gesetzt wird, helfen.

Ebenso haben sich Hypnosetherapien, gerade auf diesem Segment als äußerst hilfreich bewährt. Weiterhin wäre hier die Naturheilkunde zu nennen, welche mit Bachblüten-Essenzen den Erkrankten sein Leiden verkürzen kann. In erster Linie muss jedoch der Kranke mitarbeiten, sonst kann keine Therapie wirken.

Zu erwähnen wäre hierbei noch, dass die Krankenkassen einen Teil der Kosten übernehmen, hier wäre es auf jeden Fall ratsam, sich mit Ihrer Kasse in Verbindung zu setzen; bei privat Versicherten wird oftmals die gesamte Behandlung übernommen.

Auch hier hilft eine Abklärung oftmals hohe Behandlungskosten für den Versicherten abzuwenden. Es lohnt sich also auch in diesem Fall einmal nachzufragen.

Inhaltsverzeichnis

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Muss eine Depression immer behandelt werden?

Dies wiederum ist eine Frage, die man so direkt nicht beantworten kann.

Bei leichten bis mittelschweren Depressionen ist es durchaus angeraten, vielleicht maximal eine Woche abzuwarten und sehr engmaschig zu beobachten ob das Beschwerdebild abklingt. Dies sollte in die Hände der betreuenden Ärztin oder Arztes gelegt werden.

Verstärken sich allerdings die Symptome oder halten über Wochen hinaus an, dann ist eine therapeutische Maßnahme sehr sinnvoll und wohl auch der günstigste Weg einer guten bis sehr guten Heilchance.

Bei den Behandlungsmöglichkeiten die hier vorgestellt werden ist eines von großer Wichtigkeit: Oftmals ist es hilfreich wenn Menschen miteinander reden, die von der gleichen Krankheit betroffen sind – deshalb werden bei einer Depression oft Selbsthilfegruppe empfohlen, die durchaus Gutes bewirken können.

Bei mittelschweren bis schweren Depressionen wird nicht sofort ein Erfolg erzielt werden können, bei chronischen Depressionen ist von dieser Behandlungsform abzuraten.

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Wie lange dauert eine Therapie bei Depressionen?

Die Behandlungsmethoden sowie die Schwere der Depression – davon hängt die Therapie ab, die man »Akuttherapie«, »Erhaltungstherapie«, oder »Langzeitvorbeugung« nennt.

Eine Akuttherapie dauert in der Regel ca. sechs bis acht Wochen. Ziel ist es:

  • die Symptome weitestgehend zu lindern, sodass ein normal geführter Alltag wieder möglich ist, ferner
  • Die Dauer der Beschwerden zu verkürzen und weitere Einschränkungen im Alltag vorzubeugen. 

Eine anschließende Erhaltungstherapie dauert in der Regel vier bis neun Monate, und beinhaltet folgende Vorgehensweisen: 

  • die Symptome weiter einzudämmen, bis sie abklingen 
  • den Therapieerfolg zu erhalten und zu verbessern.

Es ist natürlich immer wieder mit Rückfällen zu rechnen, daher dauert auch eine Erhaltungstherapie sehr viel länger als die Akuttherapie.

Eine Psychotherapie, denn um eine solche handelt es sich hier, besteht meist aus sehr intensiv geführten Gesprächen und Verhaltensübungen.

Die Therapeutin fragt den Depressiven nach seinen Gedankengängen, seiner Einstellung zum Leben (vor und nach der Erkrankung), lässt sich von ihm erklären, wie er zu der Diagnose Depression steht.

Ob er gewillt ist mitzuarbeiten, denn dies ist eine der Grundvoraussetzungen zur Verbesserung der Symptome.

Die Therapie wird meist gepaart mit einer medikamentösen Behandlung, sowie einer anschließenden Psychotherapie. Weiterführende Therapie, wie beispielsweise die Gestaltungstherapie haben ebenfalls sehr gute Erfolge erzielt und werden gern in die Behandlung mit einbezogen.

Der Depressive lernt durch die diversen Therapien seinen Leidensdruck zum Ausdruck zu bringen – bei der Farbgebung kann ein geschulter Psychiater oder Psychologe schon sehr viel über den Gemütszustand des Patienten herausfinden und ihm entsprechende Hilfe zuteil werden lassen.

Vieles ist heute möglich, vieles wird getan für die Depressiven und die Volkskrankheit Depression verliert irgendwann vielleicht sogar ihren Schrecken.