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Was sind Wechseljahre?

Der Begriff Wechseljahre sagt bereits aus, worum es sich handelt.

Das Leben ändert sich, vorher Wichtiges ist plötzlich bedeutungslos, neue Dinge stehen im Fokus.

Die Wechseljahre (Klimakterium) bezeichnen einen natürlichen Lebensabschnitt, der mit weitreichenden Hormonveränderungen verbunden ist.

Viele Frauen leiden an Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Herzrasen oder Schlafstörungen, oft mit so gravierenden Symptomen, dass eine Behandlung erforderlich ist.

 

  • Doch was genau sind eigentlich Wechseljahre?
  • Welchen Sinn hat die Menopause?
Logo: Das Portal zur Hilfe und Unterstützung in den Wechseljahren

Wechseljahre – was passiert im Körper?

Während der Wechseljahre erlebt der weibliche Körper eine durch Veränderungen des Hormonspiegels bedingte Übergangsphase von der vollen Geschlechtsreife zum Alter (Senium).

Die Jahre der Hormonumstellung vor und nach der letzten Menstruation bezeichnen Mediziner als Klimakterium.

Durchschnittlich beginnen die Wechseljahre ab dem 45. Lebensjahr und erstrecken sich bis zum 70. Lebensjahr.

Mitte bis Ende 40 sinkt die Östrogenbildung, die Eierstöcke werden in ihrer Funktion träger. Das Gehirn schüttet jetzt vermehrt das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das Eisprung begünstigende Hormon LH aus, was die Östrogenproduktion noch einmal ankurbelt.

Doch schließlich stellen die Eierstöcke ihre Aktivität ein, es wachsen keine eisprungfähigen Follikel mehr heran, die letzte Monatsblutung setzt ein (Menopause).

Sie erstrecken sich über verschiedene Etappen, die das Zeitverhältnis der Menopause klassifizieren:

 

  • Prämenopause: Unregelmäßige Monatsblutung, leichte Wechseljahresbeschwerden
  • Menopause: Die Eierstöcke steuern spontan die letzte Regelblutung
  • Postmenopause: Zeit nach der Menopause bis zum Eintritt in das Senium
  • Perimenopause: Etwa zweijähriger Zeitraum vor und nach der Menopause

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Welche Symptome weisen auf die Wechseljahre hin?

Verschiedene Symptome kennzeichnen die Wechseljahre, was hauptsächlich auf die mangelnde Östrogenbildung zurückzuführen ist.

Doch jede Frau reagiert individuell auf die Hormonveränderung. Ein Drittel hat überhaupt keine Beschwerden im Klimakterium, ein weiteres Drittel klagt gelegentlich über leichtere Beschwerden, stark ausgeprägte, oft behandlungsbedürftige Symptome zeigen sich beim letzten Drittel.

Die erste Etappe kündigt sich rund zwei bis sieben Jahre vor der letzten Monatsblutung an. Typisch für die Prämenopause sind unregelmäßige, oft stärkere, jedoch in kürzeren Zyklen auftreten Monatsblutungen.

Auch über mehrere Wochen andauernde Regelblutungen sind vor Beginn der Wechseljahre keine Seltenheit. Die möglichen Symptome werden in Medizinerkreisen als klimakterisches Syndrom eingestuft.

Folgende Beschwerden gehören zu den klassischen Symptomen der Wechseljahre:

Kann man den Wechseljahren vorbeugen?

Die Wechseljahre sind als natürliche Lebensphase Teil des weiblichen Alterungsprozesses.

Allerdings können Frauen bis zu einem bestimmten Punkt den typischen Wechseljahresbeschwerden entgegenwirken, indem sie auf einen ausgewogenen Lebensstil achten.

Der gefürchteten Osteoporose, die infolge des Klimakteriums auftreten kann, lässt sich mit frühzeitiger und regelmäßiger Bewegung vorbeugen.

Eine gesunde Ernährungsweise mit kalzium- und vitaminreichen Nahrungsmitteln unterstützt den Knochenstoffwechsel. Neben einem gesunden Ernährungsstil ist genügend Schlaf wichtig für das Hormongleichgewicht.

Letztlich wirken alle Maßnahmen vorbeugend, die die körperliche und seelische Stabilität fördern.

Die Wechseljahre bedeuten jedoch nicht nur eine hormonelle Umstellung, sondern sind häufig von einschneidenden Lebensveränderungen begleitet – die Kinder gehen aus dem Haus, die eigenen Eltern brauchen mehr Hilfe, in der Partnerschaft kriselt es.

Die Zeit der Wechseljahre ist aber auch eine Chance zur  Selbstfindung und zur Entwicklung neuer Perspektiven.