Depressionen verstehen

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Tun Sie sich trotz der Diagnose Depression täglich etwas Gutes

  • Ich soll mir etwas Gutes tun?
  • Wie soll das denn gehen?
  • Ich, der hier an einer Depression leidet, die mich echt fertig macht, mich fordert bis zur Erschöpfung?

Ja, genau Sie, der schon wieder völlig in sich gekehrt ist, sollte sich täglich etwas Gutes tun. Und zwar ganz gezielt. Überlegen Sie also, was Ihnen Freude machen könnte, fragen Sie herum, wer eine Idee für Sie hat – doch vielleicht kommen Sie selbst darauf.

Wie wäre es denn grundsätzlich einmal mit Ablenkung. Versuchen Sie einmal nicht an Ihre Krankheit zu denken, nicht immer das große schwarze Loch zu sehen, welches es zu überwinden gilt, sondern probieren Sie einfach einmal Dinge aus.

Wollten Sie sich schon lange einmal mit einem Hund Gassi gehen – wollten sie nicht vielleicht einer Katze durch ihr flauschiges Fell streicheln.

Niemand sonst ist so prädestiniert dafür, einem Menschen zu helfen, wie ein Tier. Übrigens, Hunde werden gern als Begleiter gewählt, und sie müssen diese auch nicht behalten, wenn Sie nicht wollen. Jedes Tierheim ist dankbar dafür, wenn es »Paten« für den täglichen Gassi-Gang mit einem Hund findet.

Und seine Sie sich vergewiss – niemand sonst reagiert so auf Sie wie ein Tier.

Es kann ausmachen, ob es Ihnen schlecht geht, ob es Ihnen an diesem Tag besonders gut geht – ein Hund ist dazu alle Mal in der Lage, eine Katze ebenfalls.

Alldies ist nichts für Sie, nun dann schauen Sie sich doch einmal anderwertig um. Gesellschaftsspiele beispielsweise sind gut geeignet sich einmal selbt zu vergessen. Dabei kommt es nicht auf die Schwere des Spiels an – ein einfaches Kinderspiel tut es da – überfordern sollten Sie sich nicht.

Spaß am Spiel – das steht für Vergessen, das steht für ein bisschen Freunde in einem grauen Alltag und vielleicht haben Sie sie sogar Freude an anderen Dingen, wie beispielsweise Malen nach Zahlen oder sonst etwas – viele Wege führen dahin, wo Sie hinwollen – zu einer umfassenden Genesung.

Inhaltsverzeichnis

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Lernen Sie, sich abzulenken und immer wiederkehrende Gedanken in die Schranken zu weisen.

Negierende Gedanken sind für einen Depressiven an der Tagesordnung. Fühlt man sich schlecht, braucht man nicht erst darüber nachzudenken, es ist einfach so.

Doch muss es wirklich so sein?

Gehen Sie, selbst wenn Sie das Haus nicht verlassen können, doch einfach einmal in einer Online-Videothek stöbern, lassen Sie sich inspirieren, von den vielen Filmen, die diese im Programm haben und schauen Sie sich einen schönen Film an, der Sie einen Moment vergessen lässt, wie Sie sich derzeitig fühlen.

Schauen Sie, wie Ihre Gedanken abschweifen, an diesen wunderschönen Traumstrand, an denen Wale im Wasser schwimmen, ihre Gesichter sind groß zu sehen (Tierfilme sind besonders gut geeignet für depressive Menschen!), was sind das für wunderschöne Geschöpfe der Natur.

Versuchen Sie einmal, immer wiederkehrende, bedrückende Gedanken für sich genommen in den Griff zu bekommen, indem Sie sich immer wieder sagen: »Ich brauche euch nicht! Geht weg! Ich kann mich selbst aus dieser Krise ziehen!« Was wird passieren, Ihrer Meinung nach?

Sie werden nach einiger Zeit merken, dass Ihre ganz persönliche Therapie Wirkung zeigt, und sie mit den Gedankengängen, welche sie belasten umzugehen lernen.

Kurzum, tun Sie alles, was Ihnen Spaß machen könnte – das kann durchaus auch ein Stricknachmittag sein (ja, auch Männer stricken heute), oder ein Lesenachmittag an dem Ihnen jemand etwas vorliest, sei es nun in Form eines Hörbuches oder eines Freundes – Hauptsache Sie haben Freude daran.

Arbeiten Sie an sich!

Düfte haben einen großen Einfluss auf Ihr Wohlbefinden

Bei diesem Thema werden die Meinungen wieder auseinander gehen, doch es ist tatsächlich so: Viele Duftöle oder Teesorten tragen sehr zur Beruhigung des Menschen bei, sind deshalb für einen Depressiven besonders empfehlenswert.

Nicht nur das Lavendelbad, welches wahrscheinlich bei jedem als Erstes genannt wird, nein, es gibt durchaus sehr exotische Teesorten und Badezusätze die Ihnen Entspannung schenken können.

Duftöle bekommen Sie ja mittlerweile in jeder Drogerie, hier wäre Ylang-Ylang ein wunderbar entspannender Duft, aber auch Vanille und Rosmarin sind Düfte die beruhigend wirkend.

Ob nun als Aromabäder eingesetzt (immer davon ausgehend, dass Sie im Besitz einer Badewanne sind), oder eben über das Duftöl, Sie sollten es einmal für sich ausprobieren.

Oftmals schlafen Sie nach einem entspannenden Bad ein, oder sind zumindest so entspannt, dass Sie sich vielleicht auf ein gutes Fernsehspiel konzentrieren können.

Es gibt übrigens auch einige Badezusätze die munter machen – oftmals ist dies gar nicht so schlecht, denn auch das kann für einen Depressiven manchmal wünschenswert sein.

Tun Sie etwas gegen die Krankheit, denn Sie wollen doch wieder gesund werden – und Alternativen bieten sich so viele, dass Sie ruhig einmal einen entspannenden Badezusatz als Therapieform auswählen dürfen.