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Selbstbewusstsein – Kinder unterstützend begleiten

Das Thema Selbstbewusstsein kann sehr weit in die Kindheit hineinreichen, was einesteils sehr bedrückend auf den Betrachter wirkt, auf der anderen Seite einer dringenden Klärung bedarf.

Klärt man diese situationsbedingte Stresssymptomatik nicht, wird das Kind für immer und ewig unter einem so genannten Minderwertigkeitskomplex leiden und sich schwach und klein fühlen.

Selbstbewusstsein wird geboren, wenn jemand das Kind mobbt, es mit Worten beschimpft, oder ihm einfach nicht mehr zuhört.

Immer dann, wenn Eltern Krisen zu bewältigen haben (Scheidung, Streit o. ä.) ist auch ein Kind davon betroffen, und zwar massiv. Es entwickelt sehr schnell Ängste, das Selbstbewusstsein geht verloren und von Stimmungsschwankungen hat Ihr Kind sicherlich noch nichts gehört – genau so, wie meines auch nicht.

Es gibt viele Fragen zu diesem Thema, also versuchen wir Sie Schritt für Schritt zu lösen.

Selbstbewusstsein, mangelndes bei Kindern entsteht oftmals aus folgenden Gründen:

  • Verlustängste.
  • Leistungen in der Schule lassen nach – kein Vertrauen, den Eltern dies zu erzählen.
  • Tod eines geliebten Menschen.
  • Kein Vertrauen zu den Eltern, weil das Kind keine Liebe mehr aufbauen kann.
  • Angst, auf den Spielplatz zu gehen, weil das Kind sich eben nicht durchboxen kann, sondern hochsensibel ist und dadurch gemobbt wird.

Diese kleine Aufzählung allein genügt schon, um sich Gedanken darüber zu machen, wie wir mit solchen Situationen umzugehen haben, beziehungsweise umgehen müssen.

Ein Kind in diesem Jammertal allein zu lassen, ist das Schlimmste was diesem passieren kann. In traurige Kinderaugen sehen zu müssen, welche kein Selbstbewusstsein mehr spiegeln, ist in keinster Weise zu akzeptieren.

Viel wichtiger wäre es, dem Kind, egal, was es angestellt hat, tröstend den Arm um die Schultern zu legen, es zu beruhigen und ruhig auf es einzusprechen.

Machen wir ihm klar, dass es Unterstützung von uns bekommt und wir das Kind begleiten, egal, wie lange es dauert.

Kinder trauern sehr lange um einen geliebten Menschen, um sich selbst, um die Anerkennung ihrer Person, und oftmals ist es kaum auszuhalten, wie schwer sich selbst ein Kind damit tut, angenommen zu werden.

Es buhlt regelrecht um Aufmerksamkeit – dass da kein Selbstbewusstsein entstehen kann, versteht sich von selbst. Kinder besitzen die Gabe, traumatisierende Erlebnisse relativ schnell zu vergessen – es gibt allerdings auch Kinder, die vergessen einscheinende Erlebnisse in Ihrer Kindheit ein Leben lang nicht.

Wird dann übersehen, dass es hierbei um ein Traumata handelt, kann das Kind sich nur selbst helfen – das ist meist erst im Erwachsenenalter der Fall.

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In der kleinen Welt, in welcher Kinder leben, gibt es nichts, dass so deutlich von ihnen erkannt und gefühlt wird, als Ungerechtigkeit.

Charles Dickens

 

Wege zu mehr Selbstbewusstsein – hören Sie Ihrem Kind zu

 

Hören Sie Ihrem Kind sehr genau zu, wenn Sie es fragen, was denn so schlimm war, dass es sein Selbstbild verloren hat und damit sein Selbstbewusstsein.

Es wird vielleicht nicht sofort reden, vielleicht auch nie – doch es wirkt sich positiv auf die Psyche eines Kindes aus, das jemand da ist, der sich um ihn kümmert.

Lässt man ein Kind in so einer Situation allein, hat das fatale Folgen für die Zukunft.

Nicht wenige Eltern sind heute überfordert, der Job, die Ehe ist vielleicht nicht mehr so gut, auch die gesellschaftlichen Verpflichtungen überfordern diese vielleicht und immer ist das Kind der Puffer.

Entweder steht das Kind zwischen den Eltern, es stört oder es ist einfach nicht existent! Leider ist das immer mehr der Fall, geliebt zu werden – gestaltet sich anders. Wie soll ein Kind gerade mal, das er die Welt begreift Selbstbewusstsein entwickeln, wenn es dasteht und sich als Fremdwesen betrachtet.

Verängstigte Kinder werden oft zu problematischen Erwachsenen – wohlgemerkt, dies ist nicht immer der Fall, doch auffällige Kinder brauchen Hilfe, bekommen Sie diese nicht, wird das Leben für Sie oftmals zum Spießrutenlauf und sich wird aus diesem Kind kein Mr Strahlemann, der sein Leben mit links meistert. Viel eher wird es ein geringes Selbstbewusstsein entwickeln und zu Ängsten und Panikattacken neigen.

Warum das so ist, liegt unweigerlich auf der Hand. Aufgewachsen in einem problematischen Umfeld wäre eine Sequenz, die andere Sequenz wäre, das Kind ist gezeugt worden um eine kaputte Ehe zu retten (das kommt leider häufiger vor, als man denkt!).  Dementsprechend hält sich die Liebe zu dem Kind in Grenzen.

Das Kind an sich kann keinen Selbstwert aufbauen, es ist für sich genommen das Sinnbild eines verlorenen Menschen, das in sich gekehrt und schüchtern in einer Ecke steht und am liebsten sein Gesicht verstecken möchte. Helfen Sie Ihrem Kind, hören Sie zu und kommt es an einen Punkt wo es schweigt, dann ist mit Sicherheit der Kinderpsychologe gefragt. Dieser wird Mittel und Wege finden, dem Kind ein guter Begleiter durch das Tal der Finsternis zu sein. Lassen Sie Ihr Kind niemals spüren, dass Sie, als Eltern Probleme zu bewältigen haben – ihr Kind merkt es auch so – doch zeigen Sie es ihm nicht noch zusätzlich. Das schlimmste Wortgefüge, was es für ein Kind gibt, ist: »Ich habe keine Zeit für dich!«

Und jetzt denken Sie bitte einmal darüber nach, was dies für Sie bedeuten würde, und dann schauen Sie zu Ihrem Kind.

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