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Selbstbewusstsein – eine Kinderseele weint!

Kinderseelen weinen anders

Ein Kind, welches nicht erwünscht auf die Welt kommt, wird sich immer als mangelndes, nicht erwünschtes und vor allem nicht willkommenes Individuum sehen.

Macht dann noch ein Elternteil diesem Kind in harschen Worten klar, dass es ein Fehler war, dieses Kind zu bekommen – bricht eine Welt für es zusammen. Man glaubt oftmals nicht wie grausam Eltern sein können. Auch das ist ein Fall von Selbstbewusstsein und sollte als Beitrag hier nicht fehlen.

Wir behandeln hier speziell zwei, drei Fälle aus den Bereichen Kindheit und Jugend, da wir uns von unibee zur Aufgabe gemacht haben, nichts zu verschweigen und dieses Thema wieder leider viel zu oft als »heißes Eisen« verpönt. Wir möchten leuchtende Kinderaugen sehen und keine mit Tränen gefüllten – wir scheuen uns nicht vor Aufklärung!

Machen wir uns nun Folgendes bewusst. Ein Kind, so klein wie es ist, schlägt nur einmal die Augen auf, und spürt genau, woran es mit seinen Eltern ist.

Es lächelt, es giggelt oder ist sofort still und in sich gekehrt – weil es sich von vornherein abgelehnt wird. Diese Kinder entwickeln sich oftmals zu so genannten Schreikindern – ganz einfach, um sich Gehör zu verschaffen.

Tief kann man in eine Kinderseele hineinschauen, wenn man die Augen eines Kindes richtig zu deuten weiß. Kinderseelen weinen anders. Sie weinen mit dem Herzen und sie weinen mit den Augen. Man kann einem Kind nichts vormachen, es versteht auch ohne Worte.

Es ist hart, dies alles zu lesen liebt man sein Kind abgöttisch und ohne Vorbehalte, doch viele Kinder leben mit einem geringen Selbstbewusstsein – das kann so weit gehen, dass sie auch in späteren Jahren bindungsunfähig bleiben, weil sie eine (innere) Bindung nie kennen gelernt haben.

Sie galten als Störenfriede, dadurch bauten sie wenig bis sehr wenig Selbstbewusstsein auf, und galten nur etwas, wenn sie sich „artig“ auf einen Stuhl setzen und keinen Mucks von sich gaben.

Das ist keine Erziehung, das ist kein Schritt hin zu mehr Selbstbewusstsein, das ist die höchste Qual, die man einem Kind antun kann.

Die Fähigkeit dies zu erkennen fehlt dieser Klientel. Sie können sich nicht hineinversetzen in diese kleine Seelen, wenn Sie dies könnten, würden Sie nicht so handeln, wie Sie handeln – Kinderseelen trauern ein Leben lang.

Maximal das Selbstbewusstsein fördern!

Starten Sie durch und machen Sie es besser als andere. Wir stellen Ihnen alle Informationen auf unseren Portal zur Verfügung um Ihnen den größtmöglichen Informationsgehalt zu bieten. Ergreifen Sie die Chance und nutzen Sie unsere Kompetenz für sich. Folgen Sie jetzt auf dem Link zum Infovideo!

Wer Kindern was verspricht, sei es ein Spiel, ein Geschenk oder sei es die Rute, der halte es wie einen Eid.

Peter Rosegger

Wie können wir in diesen problematischen Fällen Selbstbewusstsein erzeugen

Indem wir dem Kind zuhören. Wünschenswert wäre es, wenn das ein Elternpart übernehmen würde. Ist die Krisis dort so festgefahren, bietet sich beispielsweise auch ein Großelternpart an.

Sekundär betrachtet ist dies für sich genommen, schon sehr schweigend, doch wir müssen und können dem Kind helfen, indem wir auf altbewährte Weise fragen:

  • Was ist passiert, dass du so traurig bist, magst du mir ein Bild malen (oftmals ist dies pechschwarz!), magst du mit darüber reden.
  • Versuchen Sie ihm zu erklären, warum Papa und Mama vielleicht im Augenblick nicht so liebevoll mit ihm sind (Probleme an der Arbeit etc.). Ob er dies versteht sei dahingestellt. (Ablehnung oder Abweisung des Kindes).
  • Seien Sie sich bewusst, dass es für das Kind vielleicht einen Schock darstellt, mit Ihnen darüber zu sprechen. Ein Traumata wäre das Letzte, was jetzt gebraucht würde. Sprechen Sie kindgerecht, sodass ihr Kind sie klar und deutlich versteht.
  • Selbstbewusstsein wird sich erst dann einstellen, wenn das Kind für sich genommen, diese selbstbestimmt aufarbeiten kann.

Das sollte erst einmal reichen, um mehr Selbstbewusstsein in Ihr Kind oder Enkelkind hineinzubekommen. Es ist schon allein bitter genug, dass dieses Kind so etwas durchleben muss.

Wir finden allerdings diese Kinder (nicht angenommen, allein gelassen etc.) nicht nur in Problemvierteln. Mitnichten! Auch in der gehobenen Stadtvilla geht es nicht immer so friedlich zu, wie man dies vielleicht vorstellt. Erkenntnisse dieser Art erschrecken, machen wütend, und man kann sie auch nicht durch Erfahrungswerte benennen.

Selbstbewusstsein, im allgemeinen Sprachgebrauch ist die Überzeugung, vom Wert des Menschen oder der eigenen Person, schreibt eine Enzyklopädie dazu. Wie, bitteschön, soll ein Kind Selbstbewusstsein aufbauen, wenn es abgelehnt wird! Wir müssen handeln und wenden uns den Fragen zu, die diesem Kind vielleicht helfen könnten:

  • Fragen Sie Kinder, oder spielen Sie mit ihm ein Rollenspiel.
  • Fragen Sie es (so es denn älter ist), nach seinem Bildungsstand. Hat es Probleme in der Schule, Kindergarten etc.).
  • Erzeugen Sie Selbstbewusstsein (Du bist doch stark, du schaffst das).
  • Sprechen Sie in Kindersprache zu ihm, damit er auch tatsächlich mitbekommt, was Sie ihm zu sagen haben. Ruhig sprechen, nicht hektisch oder gar laut.
  • Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen Kinderpsychologen!
  • Bilden Sie einen Kreis, nehmen Sie einen Ball, derjenige der den Ball fängt, spricht – egal was dabei herumkommt, irgendetwas wird passieren!

Der Beispiele könnte man noch viele benennen, doch das wiederum würde überfordernd wirken.

Wichtig bei alledem ist: Ihr Kind braucht einen Neuaufbau seines Selbstbewusstseins, so er denn je eines hatte. Es muss gefördert werden, damit aus ihm eine Person entsteht, die zu sich selbst stehen kann und nicht in einer Ecke versauert.

Selbstbewusstsein hat etwas mit Wertigkeit zu tun. Wertigkeit kann so ein Kind weder erzeugen noch aufbauen.

Seine Sie faire Eltern. Suchen Sie sich Hilfe bei Institutionen, die Ihnen in Krisensituationen gern beratend zur Seite stehen. Versuchen Sie nie, Dinge, die festgefahren sind, allein zu lösen.

Kinder brauchen unsere Hilfe – sie sind viel zu zerbrechlich, als das sie das allein durchstehen können. Es gibt sie immer noch, die Kinder, die an der Straßenecke stehen und warten, dass die Mutter oder der Vater nach Hause kommt – oder anders gesagt, sie haben noch nicht einmal den Schlüssel zum Glück!

Schlüsselkinder sind heute kein Einzelfall mehr – allein bedingt durch die Berufstätigkeit beider Elternpaare – helfen wir auch hier unseren Kindern durch Aufmerksamkeit, durch eine kindgerechte Erziehung und durch Selbstbewusstsein das alles zu verstehen. Vor allem vermitteln sie einer angegriffenen Kinderseele eines: Ruhe und Frieden und Selbstannahme – das wären die erste Schritte, die angezeigt wären,

Sehen Sie sich nicht zu, wie eine Kinderseele zerbricht.

Wir alle haben nur ein Herz, dieses Herz sollten wir durchleuchten – damit wir es nie zu Stein werden kann.

Wir helfen Ihnen mit dem richtigen Wissen!

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