Depressionen verstehen

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Präventionen bei einer Depression

Soziale und körperliche Aktivität, ausreichende Möglichkeiten sich zurückzuziehen, all das wären einleitende Präventionen bei einer Depression.

Stabile Tagesstrukturen in den Alltag mit einer Depressionerkrankung einzubauen ist ebenso von Wichtigkeit wie die soziale Aktivität.

Zur Patienteninformation geben wir Ihnen einige Präventionsmaßnahmen an die Hand.

Inhaltsverzeichnis

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Die Präventionen bei einer Depressionen im Einzelnen erklärt:

  • Früherkennung

Menschen, die ein erhöhtes Risiko für Depressionen aufweisen, sollten früh damit beginnen, ihre Kompetenzen im Umgang mit einer unerwarteten Krisensituation zu fördern.

Zu dieser Risikogruppe gehören Menschen, die bereits früher Depressionen hatten, oder in deren Familie Depressionen vorliegen oder lagen.

Erhöhter Alkoholkonsum fällt ebenfalls in die Früherkennung mit hinein. Sollte der Verdacht einer Depression bestehen, so sollten Sie sich als Betroffener vertrauensvoll an einen Psychologen oder Psychotherapeuten wenden.

  • Soziale Aktivität

Bauen Sie ein Netzwerk aus Kontakten auf, diese Menschen können Ihnen im Zweifelsfall zur Seite stehen und Ihnen bei Ihrem Weg durch die Depression helfen. Deswegen ist es entscheidend, wen Sie in ihr Netzwerk »berufen«. Denken Sie immer daran, gute Freunde sind dazu immer noch am besten geeignet.

  • Bewegung

Das körperliche Aktivität eine Depression durchaus mildert und in ihrem ganzen Verlauf positiv beeinflussen kann – könnte man herleiten, außerdem steigert es Ihr eigenes Wohlbefinden und zudem werden Sie mit realistischen Ziele konfrontiert.

Heißt: Sie sagen sich »ich fahre heute fünf Kilometer mit dem Rad«, das ist ein realistisches Ziel, wenn Sie es erreichen und Sie können darüber stolz sein.

  • Entspannung pur

Eine Depression ist eine schwerwiegende psychosomatische Erkrankung und demzufolge sollten sie einmal Pflichten, Pflichten sein lassen und sich für einige Wochen zurücknehmen.

Eine Depression wird gemildert, wenn Sie mithelfen, den Arzt unterstützend zur Seite zu stehen.

Nehmen Sie sich zurück, so wird dieser merken, dass entweder die Medikation besser anschlägt, oder eine andere in Erwägung gezogene Heilmethode besser anschlägt.

  • Stabile Tagesstrukturen

Klare Tagesstrukturen (Aufstehen am Morgen, Mittagsschlaf, zu Bett gehen am Abend), all das sollte klar strukturiert sein. Da ein Depressiver oftmals seine Krankheit schwer ertragen kann, ist es von hoher Wichtigkeit solche stabilen Strukturen in sein Leben einzubauen.

Vielleicht erstellen Sie sich einen Plan, den Sie an einem markanten Ort aufhängen, meist ist dies die Kühlschranktür.

  • Ausreichend Schlaf

Ausreichend Schlaf ist bei einer Depression sehr wichtig. Quälen Sie sich nicht durch den Tag, wenn Sie das Bedürfnis verspüren zu schlafen. Dann legen Sie sich bitte am Tag hin und ruhen eine, gern aus zwei Stunden.

Ihr Körper wird es Ihnen danken, denn so baut er neue Lebensenergie auf und kann Gesunden!

Schlaf ist eines der wichtigen Wohlfühlfaktoren bei einer Depression.

Zwingt man seinen Körper zum Wachbleiben hilft das alles nichts. Ihr Körper wird sich irgendwann diesen Schlaf holen, den er braucht.

Besser ist hier vorzubeugen als nachzusorgen!

Schweregrade bei Depressionen

Je nach Anzahl der vorhandenen Symptome kann eine Depression in unterschiedliche Schweregrad eingeteilt werden.

Hiernach richtet sich a) der therapeutische Behandlungsansatz und b) wie die körperlichen Beschwerden am besten in den Griff zu bekommen sind (bspl. durch Yoga oder andere Zusatzarten).

Körperliche Symptome können unabhängig von den Haupt- und Zusatzsymptomen bei allen Schweregraden einer Depression auftreten.

Eine depressive Episode – unabhängig von einem Schweregrad, kann nur einmal auftreten, währenddessen eine echte Depression, die als Krankheit deklariert wird, öfter als einmal auftreten kann:

  • Leichte depressive Episode

Über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen treten 2 Hauptsyptome plus 2 Zusatzsyptome auf.

  • Mittelschwere depressive Episode

Über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen treten 2 Hauptspmptome plus 3-4 Zusatzsymptome auf.

  • Schwere depressive Episode

Über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen treten alle 3 Hauptsyptome plus mindestens 4 Zusatzsymptome auf.