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Die Ursachen von Panikattacken

Betroffene werden bei Panikattacken von massiver Angst überrollt mit typischen Anzeichen wie Herzjagen, Zittern und Schweißausbrüchen.

Viele sind der festen Überzeugung, dass eine bedrohliche Erkrankung die Angst auslöst und geraten deshalb noch mehr in Panik.

Eine Angststörung betrifft immer auch den ganzen Menschen – Hirnstoffwechsel, Gedanken, Verhalten, Emotionen, Nervensystem.

 

  • Doch wie gerät man in den Teufelskreis der Angst?
  • Welche Ursachen liegen Panikattacken zugrunde?
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Was genau ist eine Panikattacke?

Panikattacken sind anfallsartig auftretende Episoden intensiver Angst. Kennzeichnend ist eine Vielzahl an physischen Symptomen wie Herzklopfen, Erstickungsgefühle, Zittern, Schweißausbrüche und die Angst verstärkende Vorstellungen.

Unvorhergesehene und immer wieder auftretende Panikattacken bezeichnen Mediziner als Panikstörung oder episodisch-paroxysmale Angst (paroxysmal=anfallsartig).

Bedingt durch die Adrenalinausschüttung lösen Angstzustände im Körper einen Alarm aus,  um vor einer Bedrohung zu warnen.

Das ruft Stressreaktionen hervor. Bei einer Angststörung mit Panikattacken handelt es sich jedoch nicht um eine akute Bedrohungssituation, sondern um neutrale bzw. unbedenkliche Reize.

In einem Angstanfall ist lösungsorientiertes Handeln nicht möglich, stattdessen scheuen Betroffene die Konfrontation und umgehen die vermeintlich gefährliche Situation.

Dieses Vermeidungsverhalten kann gravierende Folgen haben wie Vereinsamung oder Arbeitsplatzverlust.

Wie entsteht eine Angststörung mit Panikattacken?

Die Ursachenforschung bei einer Angststörung mit Panikattacken gestaltet sich relativ schwierig, denn Veränderungen auf der Körper- oder Seele-Ebene vollziehen sich schleichend und das oft über Jahre.

Tatsächlich erkennen Ärzte und Therapeuten bei Betroffenen mit einer Angststörung häufig Stoffwechselstörungen, Dysbalancen beim Informationsaustausch der Neurotransmitter, ängstliche Gedankenmuster, Störungen im vegetativen Nervensystem oder Ungleichgewichte der neuroendokrinen Stressachse.

Auch die genetische Veranlagung, anerzogene Verhaltensmuster, frühkindliche Traumata und Umweltfaktoren haben einen Einfluss bei der Entstehung von Panikattacken und Phobien.

Ist das Gleichgewicht von Körper und Seele über einen längeren Zeitraum gestört und der Organismus ist nicht mehr in der Lage, selbst wieder Harmonie herzustellen, kann es zum Ausbruch einer Angsterkrankung kommen. Nachfolgend infrage kommende Ursachen für eine Angststörung: 

  • Gewisse Veranlagung für Angsterkrankungen, erlernte Verhaltensmuster
  • Einschneidende Lebensereignisse wie Todesfall oder Trennung
  • Überhöhte Stressbelastung in bestimmten Lebensphasen
  • Überzogene Selbstbeobachtung
  • Übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum, enthemmende Drogen 
  • Mangelnde Fitness, Schlafdefizite, Erkrankungen wie Depressionen

Wie kann ich die Angst vertreiben?

In den meisten Fällen lassen sich Panikattacken medizinisch und therapeutisch gut behandeln, doch Betroffene können mit verschiedenen Strategien auch selbst etwas tun.

Mittlerweile weiß jeder, dass Sport das Risiko für eine Vielzahl von Erkrankungen wie Krebs oder Herzinfarkt senkt. Aber Bewegung tut auch der Seele gut.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Sport eine vergleichbare Wirkung hat wie Medikamente, die bei gestörter Serotoninproduktion verabreicht werden.

Bei einer Angststörung mit Panikattacken ist der Serotonin-Haushalt nicht im Gleichgewicht. Ausdauersport wie Joggen  hilft vielen Patienten, da sie seltener von Angstanfällen geplagt werden.

Aktuelle Studien zeigen, dass auch Hypnose bei Angst große Erfolge erzielt. Wer unter einer Angsterkrankung leidet, ist enormem Druck ausgesetzt, was zu einer erhöhten Ausschüttung von Stresshormonen führt.

Auf Stressabbau und  langfristige Linderung von Panikattacken sind die unibee Audio-Hypnose-Programme ausgerichtet. Die effizienten Wirksuggestionen führen behutsam durch einen sanften Veränderungsprozess.

Hypnose per Audio ist eine moderne Hypnotherapie, die sowohl das Denken und Fühlen als auch das Handeln und Reagieren positiv beeinflusst. 

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