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Hitze, Schwindel, Schmerzen – Wechseljahre können anstrengend sein!

Spielen die Hormone in den Wechseljahren verrückt, gleicht das oft einem Donnerschlag.

Plötzlich entladen sich Energien in Hitzewallungen, der Boden schwankt unter den Füßen, Muskeln und Gelenke schmerzen – Wechseljahre können anstrengend sein.

Wie lange Wechseljahresbeschwerden anhalten und wie ausgeprägt sie sind, ist individuell unterschiedlich.

Doch bei vielen Frauen im Klimakterium ist der Leidensdruck enorm hoch.

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Hot flushes – was passiert bei Hitzewallungen?

Hitzewallungen, auch als Hot flushes bezeichnet, zählen zu den klassischen Beschwerden der Wechseljahre.

Ein Hitzeschub kündigt sich oftmals mit leichtem Unwohlsein oder einem Druckgefühl im Kopf an. Die Hitzewelle läuft danach über Gesicht und Hals und breitet sich auf dem Oberkörper aus.

Das Gesicht färbt sich rot, der Schweiß bricht aus. Ein solcher Hitzeanfall klingt in aller Regel nach einer bis mehreren Minuten wieder ab.

Rund 80 Prozent der Frauen in den Wechseljahren erleben die Hitzeattacken länger als zwölf Monate, bei 50 Prozent dauern Hot flushes bis zu fünf Jahre oder länger.

Ein Begleitsymptom ist oftmals Herzrasen. Beim Nachlassen des Hitzeschubs beruhigt sich das Herz jedoch wieder.

Als Auslöser für Hitzewallungen in den Wechseljahren könnte die vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen verantwortlich sein.

Bewährt haben sich sanfte Behandlungsmethoden wie pflanzliche Mittel und physikalische Therapiemaßnahmen, etwa Kneippanwendungen.

Begünstigende Faktoren für Hitzewallungen und Schweißausbrüche:

 

  • Koffein, Alkohol, schwarzer Tee
  • Heiße und stark gewürzte Nahrungsmittel
  • Zu hohe Temperaturen im Schlafzimmer
  • Schwer verdauliche Speisen
  • Übergewicht und Stress 

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Schwindel – Störung des vegetativen Gleichgewichts

Bei Eintritt der Wechseljahre beginnt der Tanz der Hormone, die einen entscheidenden Einfluss auf die Abläufe im Organismus haben. Schwankungen im Hormonhaushalt können sich auf ganz unterschiedliche Art äußern.

Die Hormone wirken beispielsweise auf das vegetative Nervensystem ein, das lebenswichtige Funktionen wie Stoffwechsel, Verdauung, Atmung und Blutdruck steuert.

Bei einer Störung des vegetativen Gleichgewichts kann es zu Schwindelgefühlen kommen,  ebenfalls eine unangenehme Begleiterscheinung der Wechseljahre.

Jedoch können Schwindelgefühle bei einer Vielzahl anderer Erkrankungen oder als Nebenwirkung nach der Medikamenteneinnahme auftreten.

In den meisten Fällen ist Schwindel harmlos, dennoch sollten Frauen im Klimakterium mit ihrem Gynäkologen über die Beschwerden sprechen.

Schwindelgefühle in den Wechseljahren werden auch häufig durch Anspannung und Stress ausgelöst. Deshalb ist es sinnvoll, darüber nachzudenken, wie sich besser mit stressigen Situationen umgehen lässt.

Muskel- und Gelenkschmerzen wegen der Wechseljahre?

Gelenkprobleme und Muskelschmerzen kommen im Zuge der Wechseljahre sogar recht häufig vor, werden allerdings oftmals als gewöhnliche Abnutzungserscheinungen diagnostiziert, weil sie nicht zu den typischen Wechseljahresbeschwerden zählen.

Der sinkende Östrogenspiegel kann durchaus Ursache für Muskel- und Gelenkbeschwerden sein. Mittlerweile klagen bis zu 70 Prozent der Frauen über Schmerzen in den Gelenken oder Muskeln während der Wechseljahre.

Die auch als Myopathie bezeichneten Beschwerden können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Um Muskel- und Gelenkschmerzen effektiv therapieren zu können, müssen die Auslöser definiert werden.

Ob eine Hormontherapie die richtige Behandlung ist, hängt vom Einzelfall ab. Neben gesundheitlichen Faktoren ist auch das individuelle Beschwerdemuster ein wichtiges Diagnosekriterium.

Treten in den Wechseljahren Gelenk- und Muskelschmerzen auf, sollte sich keine Frau unnötig quälen, sondern so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen.