Depressionen verstehen

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Depressionen sind ein Wechselspiel von Schmerz und Psyche

Depressionen und die damit verbundenen diffusen Ängste können dauerhaft andere Krankheiten hervorrufen.

Zu einem erheblichen Teil ist davon unser Rücken betroffen, sowie auch der Nackenbereich.

Bekommen wir diese Beschwerden (Steifigkeit des Nackens) oder Rückenschmerzen durch rein medizinische Behandlungen nicht in den Griff, sollten bei diesen Volkskrankheiten auch psychische Einflüsse bei der Betrachtungsweise hinzugezogen werden.

Schmerz, Probleme mit dem Rücken oder andere Körpersysteme können bei einer Depression eine nicht unerhebliche Rolle spielen – man spricht dann von einer somatoformen (mit einspielenden) Störungen oder eben einer psychosomatischen Erkrankung.

Es ist gar nicht so selten, dass Patienten über Rückenbeschwerden leiden, die von einer Depression betroffen sind. Die ganzheitliche Behandlungsweise achtet intensiver auf solche Prozesse als die Schulmedizin.

Inhaltsverzeichnis

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Wechselspiel von Schmerz und Psyche – Symptome richtig deuten

Das Wechselspiel aus Schmerzerkrankung und psychischen Beschwerden ist oftmals sehr komplex und sollte aus medizinischer Sicht immer mit in Betracht gezogen werden.

Beginnt ein Rücken zu schmerzen, und liegt darüber hinaus eine psychosomatische Erkrankung vor, wie dies bei einer Depression der Fall ist, so wäre als Erstes eine Behandlung des Rückens in Erwägung zu ziehen.

Sosehr die Depression den Patienten schon belastet, zusätzliche Erkrankungen wie bspl. im Schulter-/Nacken-Bereich sind nicht selten, im Gegenteil Sie kommen recht häufig vor.

Da ein Hausarzt dies selten mit einbezieht, ist es ratsam einen ganzheitlich arbeitenden Neurologen, einen Psychiater oder auch Heilpraktiker hinzuzuziehen. Dieser sieht den ganzen Menschen und behandelt dann natürlich auch völlig anders!

Auch wäre zu einem Zeitpunkt, in dem der Betroffene weiß, dass sich Rückenschmerzen, Verspannungen der Schulter und des Nackenbereichs mit einer Depression paaren, durchaus eine begleitende Hypnose zu empfehlen, da es den Depressiven insgesamt ruhiger und ausgeglichener macht, welches wiederum die Muskeln lockert, Verspannungen lösen kann und zumindest dabei hilft die begleitenden Schmerzen zu nehmen.

Dieses Wechselspiel, beginnend von der Psyche über den Körper hin zu den Schmerzrezeptoren ist so komplex, dass wir es leider hier nur »anreißen« können.

Bitte wenden Sie sich, erkennen Sie in Ihrem Krankheitsbild solche Auffälligkeiten, an einen ganzheitlich behandelnden Arzt Ihrer Wahl, er wird Ihnen ein Helfer in der Not sein.

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Psychiatrisch-psychotherapeutische Hilfe annehmen, wenn die Schulmedizin versagt!

Bei den Symptomen, die wir soeben besprochen haben, ist es oftmals förderlich psychiatrisch-psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Denn Schulterbeschwerden, Rückenleiden etc. sind oftmals geprägt von unnatürlicher Schonhaltung, die zu erneuten Verspannungen führen können –, nämlich im Halswirbelbereich.

Ein Depressiver, der sich aber bereits mit seiner Ersterkrankung (der Depression) stark überfordert fühlt, muss sich jetzt auch noch mit Rückenbeschwerden und Schulterverspannungen auseinander setzen.

Wie jedoch ein Naturkundler sagt treten sehr häufig diese Verkrampfungen und Verspannungszustände in Verbindung mit psychosomatischen Erkrankungen auf.

Deshalb, sollten Sie bemerken, dass sich die Muskulatur sowie die Verspannungen allein durch die medikamentöse Behandlung der Schulmedizin oder durch Massagen und Fango nicht verbessern, holen Sie sich Hilfe bei Ihrem Psychiater oder Psychotherapeuten. Sie sind mit diesen begleitenden Symptomen nicht allein, unter diese somatoformen Störungen leiden viele Depressive.

Die Anspannung, die diese allein durch den Druck Ihrer auf Sie lastenden Krankheit haben, verspannt alle andere Muskel mit, macht sie krank oder zumindest empfänglich für eine »steife« Körperhaltung, was selbstredend Schmerzen verursacht.

Dies zu erkennen ist nicht einfach, wird aber, einmal erkannt, Ihr Leben zumindest was diese Beschwerden anbelangt erträglicher machen – hier wäre neben der Hypnose die Behandlung nach Jacobsen zu erwähnen, die ebenfalls ein gutes Mittel der Wahl ist.

Alles was den Körper jetzt entlastet, sprich ihm die Schwere nimmt, wird Ihnen als Patient gut tun.