Depressionen mit natürlichen Hormonen behandeln

Schon heute gehört die Depression zu einer der am häufig genanntesten Volkskrankheiten und es wird nicht mehr lange dauern bis diese die Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Nummer 1 abgelöst hat.

Nein, stolz kann man darauf sicher nicht sein, in unserem Land, wo so vieles möglich ist. Doch auch den Ärzten sind offenbar Grenzen gesetzt.

Zu bestimmten Zeiten im Leben eines Menschen ist dieser anfälliger für Depressionen als zu anderen Zeiten.

Dies kann in Zeiten der Pubertät der Fall sein, aber auch in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Vieles spielt in das Krankheitsbild Depression mit hinein.

Chronische Erkrankungen beispielsweise erzeugen oftmals eine Depression, welche mittlerweile zumindest als echte Erkrankung angesehen wird.

Sie ist eine psychische Erkrankung und von daher gilt immer noch der alte Spruch: »So etwas gibt es schon mal, das geht vorbei!« NEIN, ES GEHT NICHT VORBEI!

Unbehandelt ist eine Depression zum Teil tödlich, weil der Betroffene keinen Rat mehr weiß, wie er sich zu verhalten hat. Die ständige Abgelehntheit der Bevölkerung trifft ihn hart, zudem ist er selbst völlig irritiert was da mit ihm passiert – also ist der Ansatz einer ganzheitlichen Behandlung schon einmal als positiv zu bewerten.

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Die ganzheitliche Behandlung der Depression?

Es beginnt mit einer leichten Verstimmung, dann kommt häufig Lustlosigkeit hinzu, danach freut man sich nicht mehr über Dinge, über die man noch vor Wochen herzlich gelacht hat, danach geht es Schlag auf Schlag. Die Depression schlägt gnadenlos zu.

Folgende Symptome, in diesem Fall körperliche Symptome weisen auf eine Depressionserkrankung hin:

  • Übelkeit
  • Verstopfung oder Durchfall
  • Appetitlosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen unklarer Definierung
  • Allgemeine Schwäche.

Bei einer wirklich schweren Depression schafft der Betroffene eventuell es noch nicht mal mehr aus dem Bett heraus, geschweige denn, dass er seinen Beruf ausüben kann.

Manchmal steht der Beginn einer Depression in Zusammenhang mit einem schwerwiegenden Ereignis. Beispielsweise wäre hier die Geburt eines neuen Erdenbürgers zu nennen, oder die Schwangerschaft verläuft belastend für die Frau – in den seltensten Fällen führt dies allerdings zu einer Ablehnung des Kindes.

Auch ein Schwangerschaftsblues ist keine Depression, sondern zurückzuführen auf den rapiden Abfall von Sexualhormonen – diese wieder ins Gleichgewicht gebracht (was sich eigentlich von allein regeneriert), und die Stimmungslage ist wieder stabil.

Nein, eine Depression ist dies nicht. Eine Depression kann die Hölle auf Erden sein. Sie wird auch nicht immer mit einer Schwangerschaft in Verbindung zu bringen sein, sondern auch in anderen Lebensphasen müssen Sie sich mit dieser Erkrankung auseinander setzen.

Beispielsweise in den Wechseljahren. Ob Frau oder Mann, in dieser Zeit sinkt der Hormonspiegel so sehr ab, dass es durchaus zu einer Depression kommen kann. Hormonelle Störungen bzw. Umstellungen in unserem Körper begünstigen ja erst die Entstehung einer Depression – das sollte sich ein jeder auch einmal vor Augen halten.

Wie wirkt sich nun eine ganzheitliche Behandlung auf die Depression aus?

Nun, zum einen muss man wissen, dass ganzheitlich nicht gleichbedeutend mit »Tun« gleichzusetzen ist, sondern man sollte natürliches Progesteron und Pregnenolon in Erwägung ziehen, welche sich positiv auf Depressionen ausgewirkt haben.

Von erhöhter Wichtigkeit ist auch, sich und seinem Körper die nötige Ruhe zu gönnen, die dieser braucht um zu gesunden.

In diesem Fall bringt es überhaupt nichts, aufs Tempo zu drücken und sich gesund zu beten. Ihr Körper wird es Ihnen anzeigen, wann er soweit ist seine Tätigkeit wieder aufzunehmen.

Da eine Depression eine Krankheit mit vielen Tücken ist, sollten Sie nichts erzwingen, sie sollten auch auf die Ratschläge von Ärzten und Therapeuten hören, die Sie wieder in die Gesellschaft eingliedern wollen.

Sie sollten vielleicht auch selbst aktiv werden und nach alternativen Heilmethoden suchen, all das ist mit ganzheitlicher Heilung gemeint.

Wenn nichts mehr geht – was bringen Neuroleptika bei Depressionen?

Sind die Krankheitssymptome so stark, dass man mich ganzheitlichen Methoden nicht mehr weiterkommt wird in der Regel auf Neuroleptika zurückgegriffen.

Neuroleptika lassen Halluzinationen abklingen, die bei schweren Depressionen durchaus vorkommen können. Auch Lithiumsalze werden bei Patienten mit schweren Depressionen schon mal eingesetzt.

Man kann nicht alle medikamentösen Eingriffe in das Leben des Kranken ablehnen, wenn er so aufgewühlt, so intensiv mit der Krankheit beschäftigt ist, dann stößt man an die Grenzen und dann ist es besser für eine Weile den Leidensdruck der depressiven Episode zu senken, und Stimmungstabilisierer sowie Neuroleptika zu geben.

Diese Mittel wirken frühestens nach ein bis zwei Wochen und sollten immer schleichend wieder abgesetzt werden.

Mit diesen Mitteln werden sie ein deutlich besseres Allgemeinwohlbefinden erzielen, sodass sie eine spannungsfreie Zeit erleben können.