Das Daumenlutschen im Erwachsenenalter – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Das Daumenlutschen ist im Kindesalter eine natürliche und weitverbreitete Angewohnheit. Kinder haben ein angeborenes Saugbedürfnis und nutzen hierfür oft den Daumen. Doch was, wenn das Daumenlutschen auch im Erwachsenenalter noch zum Problem wird? Wie kommt es dazu und was können Betroffene tun, um das Daumenlutschen abzugewöhnen?

Ursachen für das Daumenlutschen im Erwachsenenalter

Das Daumenlutschen im Erwachsenenalter kann verschiedene Ursachen haben. Oftmals ist es eine Form der Bewältigung von Stress und emotionalen Belastungen. Die Saugbewegung wirkt beruhigend und kann als Stressabbau dienen. Ein weiterer Grund kann eine gestörte Entwicklung der Persönlichkeit sein. Menschen, die nicht gelernt haben, ihre Bedürfnisse auf andere Art und Weise zu befriedigen, greifen oft auf solche Verhaltensweisen zurück.

Auch körperliche Ursachen können zum Daumenlutschen führen. Insbesondere bei Schmerzen im Mund- und Rachenbereich kann das Saugen Linderung verschaffen. Zudem kann es auch eine Nachwirkung aus dem Kindesalter sein, wenn das Daumenlutschen nicht erfolgreich abgewöhnt wurde.

Behandlungsmöglichkeiten

Das Daumenlutschen im Erwachsenenalter kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, wie einer Verformung der Zähne oder einer Entzündung der Mundschleimhaut. Zudem kann es auch zu psychischen Belastungen führen, da das Daumenlutschen oft mit Schamgefühlen verbunden ist.

Um das Daumenlutschen abzugewöhnen, gibt es verschiedene Therapieansätze. Eine Möglichkeit ist die Verhaltenstherapie. Hierbei wird das Verhalten des Betroffenen analysiert und alternative Strategien zur Stressbewältigung erarbeitet. Auch eine Psychotherapie kann helfen, zugrundeliegende emotionale Probleme aufzudecken und zu bearbeiten.

Zudem gibt es auch einige Hilfsmittel, die das Daumenlutschen erschweren sollen. Beispielsweise gibt es spezielle Fingerlinge oder Handschuhe, die das Absaugen erschweren. Auch das Auftragen eines bitteren Geschmacks auf den Daumen kann dazu beitragen, das Daumenlutschen zu verringern.

FAQ

Wie schädlich ist das Daumenlutschen im Erwachsenenalter?

Das Daumenlutschen kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, wie einer Verformung der Zähne oder einer Entzündung der Mundschleimhaut. Zudem kann es auch zu psychischen Belastungen führen, da das Daumenlutschen oft mit Schamgefühlen verbunden ist.

Was sind Ursachen für das Daumenlutschen im Erwachsenenalter?

Das Daumenlutschen im Erwachsenenalter kann verschiedene Ursachen haben. Oftmals ist es eine Form der Bewältigung von Stress und emotionalen Belastungen. Die Saugbewegung wirkt beruhigend und kann als Stressabbau dienen. Ein weiterer Grund kann eine gestörte Entwicklung der Persönlichkeit sein. Menschen, die nicht gelernt haben, ihre Bedürfnisse auf andere Art und Weise zu befriedigen, greifen oft auf solche Verhaltensweisen zurück.

Wie kann das Daumenlutschen im Erwachsenenalter behandelt werden?

Um das Daumenlutschen abzugewöhnen, gibt es verschiedene Therapieansätze. Eine Möglichkeit ist die Verhaltenstherapie. Hierbei wird das Verhalten des Betroffenen analysiert und alternative Strategien zur Stressbewältigung erarbeitet. Auch eine Psychotherapie kann helfen, zugrundeliegende emotionale Probleme aufzudecken und zu bearbeiten. Zudem gibt es auch einige Hilfsmittel, die das Daumenlutschen erschweren sollen.

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