Depressionen verstehen

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Das ABC der Gefühlswelt Depression

  • Sie sehen Ihre Zukunft als hoffnungslos an?
  • Sie fühlen eigentlich gar nichts mehr?
  • Sie denken dieser Zustand ändert sich nie mehr?

All diese pessimistischen Gedankengänge treffen jeden Depressiven einmal im Leben. Diese gilt es zu überwinden und durch hilfreiche und motivierende Gedankengänge zu ersetzen.

Wohlgemerkt, dass das kein Sonntagsspaziergang ist, versteht sich von selbst, doch waren Sie nicht immer eine Kämpfernatur?

Wie Ihnen dies vielleicht gelingen mag, möchten wir Ihnen anhand der ABC-Technik verdeutlichen.

  • A: Situation: Was passiert?
  • B: Gedanken: Was denke ich über die Situation?
  • C: Gefühle und Verhalten: Wie fühle und verhalte ich mich richtig?

Die Situation, die hieraus erkennbar wird, hat eine gewisse Struktur. Sie zeichnet das Bild Ihrer Gefühlswelt auf – langsam und durchaus gut verständlich.

Die Situation so wie Sie sich im Augenblick sehen, wird hier angesprochen, sowie im Abschnitt B warum bin ich eigentlich so hoffnungslos und bei c) ich bin deprimiert, ich bleibe im Bett; ich bin verzweifelt? Ist das nun gut und richtig?

Eben darüber sollten Sie sich Gedanken machen. Viele deprimierende Gedanken führen zu dem großen Ganzen einer Depression – schauen Sie einmal auf den nächsten Abschnitt, der Selbstachtung – auch hier werden Sie gefordert.

Inhaltsverzeichnis

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Selbstachtung – ein wichtiger Bestandteil eines Depressiven

Bei der Diagnose Depression kann man recht schnell die Achtung vor sich selbst verlieren! Man fühlt sich klein, man neigt zu pessimistischem Denken und Fühlen, macht sich Gedanken über so vieles, was da derzeitig in unseren Köpfen »rumspukt« und ist sich selbst eigentlich völlig fremd!

Doch halt! Sie sollten niemals, niemals die Selbstachtung vor sich selbst verlieren! Das wird eines der Schwerpunkte sein, worüber auch der Psychotherapeut oder Psychiater sich mit Ihnen unterhalten wird.

Selbstachtung – das Leben in Frieden mit sich selbst – ist eines der wichtigsten Versuche den Depressiven aus seinem Stimmungstief herauszuholen. Psychologen appellieren gern an die Selbstachtung, das Wissen um die eigenen Fähigkeiten, sich selbst aus dem Tief herauszuziehen, sowie die tiefe innere Überzeugung, als Mensch etwas wert zu sein.

Was das mit der Krankheit Depression zu tun, fragen Sie sich? Nun, wenn die Selbstachtung eines Menschen gleich Null fährt, bricht alles in diesem Menschen zusammen.

Das gesamte Wertesystem, welches diesen Menschen getragen hat, fährt gen Null! Da gibt es keine positiven Einflüsse mehr, sondern nur noch schwarze Tristesse! Meine Welt ist nicht mehr bunt – meine Welt ist grau und schwarz, wird der Betroffene Ihnen sagen.

Deshalb ist die Selbstachtung – das Gefühl – ich bin auch in diesem Zustand noch jemand – ich fühle mich zwar krank, bin aber bereit zu kämpfen – allein diese Aussage bringt den Depressiven einen ganzen Schritt weiter.

Die Krankheit an sich ist schon eine Herausforderung an sich, deshalb ist es von hoher Wichtigkeit nicht auch noch seine Selbstachtung gegenüber sich selbst zu verlieren.

Je mehr wir uns selbst achten, desto mehr Möglichkeiten eröffnen sich, diese Krankheit zu überwinden.

Ursachen und Risikofaktoren bei Depressionen

Die Ursachen einer Depression sind schwere psychische Störungen – meist hervorgerufen durch erhebliche psychische sowie seelische Belastungen. Depressionen sind mittlerweile als Krankheit anerkannt und haben eine lange Geschichte in der Medizin vorzuweisen.

Eine gute Strategie, sich diesem Thema zu nähern, ist, sich zu fragen: »Warum bin ich depressiv geworden, was ging da eigentlich in meinem Kopf vor sich?«

Motivieren Sie sich selbst und schauen Sie, was dabei herauskommt.

Hierbei kann Ihnen eine Hypnosesitzung sehr helfen, da Sie Ihnen hilft, diese Themen zu intensivieren. Hypnose reicht tief in unser Unterbewusstsein hinein, birgt keine Risiken und sollte, möchten Sie selbstbestimmt handeln, das Mittel der Wahl sein.

Was sind nun die so genannte Risikofaktoren:

Ein Risiko birgt eine Depression immer dann, wenn sie zu spät erkannt, viel zu destruktiv gesehen wird, und einfach nicht hinterfragt wird.

Zum Beispiel (hier wird ein eigens dafür vorgesehener Beitrag folgen), leiden Frauen viel öfter an Depressionen als Männer? Woher das kommt, weiß niemand so genau.

Auch dies ist ein Risikofaktor – oftmals wird vieles bei Frauen auf prämenstruelle Details geschoben, was so einfach nicht stimmt. Frauen können durchaus auch an Depressionen erkranken, ohne das hier Hormonsystem inbegriffen ist.

Wichtig bei dem Wort Risikofaktor ist – Sie selbst werden als Erstes erkennen, dass Sie an einer Depression erkrankt sind.

Lassen Sie sich nicht allzu viel Zeit, Ihren Arzt oder Ihren Psychotherapeuten einzuweihen, damit er die entsprechende Behandlung einleiten kann.

Je länger Sie warten, desto länger wird der Verlauf Ihrer Erkrankung sein. Risikofaktoren sind immer dann gegeben, wenn man nicht wahrhaben will, woran man erkrankt ist.

Doch, siehe oben, haben Sie Selbstachtung behalten, stellen Sie sich bitte dieser Erkrankung und nehmen Sie diese für sich an! Das klingt zwar bitter, doch damit verliert diese Krankheit ihre Schrecken!

Machen Sie sich einmal Gedanken über diese These, die da aufgestellt wurde. Sie sind eine Persönlichkeit, auch wenn Sie sich im Augenblick vielleicht nicht danach fühlen.

 

  • Irgendwann stehen Sie wieder auf.
  • Oftmals kann eine Depression auch etwas Positives erwirken.
  • Sie macht mich stark – wenn ich diese Erkrankung annehme.