Depressionen verstehen

Exakte Informationen und intelligente Lösungswege

Andere Wege zur Heilung bei Depressionen

Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, grübeln viel, machen sich Gedanken über ihre Heilungschancen und sind oftmals nicht einverstanden mit einer rein medikamentösen Behandlungsform.

Doch oftmals lässt es sich leider nicht ändern, eine Depressionstherapie wird oftmals mit einem Antidepressivum eingeleitet, um dem Patienten erst einmal seine Seelenqual ein wenig zu nehmen.

Doch viele Wege führen zu einer Heilung, und alternative Heilungsmethoden rücken immer mehr in den Vordergrund der Ärzte und Therapeuten.

Sie haben mittlerweile viel mehr Erkenntnisse darüber, wie Sie einem Depressiven helfen können, als noch vor ca. zehn Jahren, wo eine alleinige Therapie mit Lithium, Haldol oder eben Antidepressiva den Patienten einfach nur ruhig stellten.

Diese Zeiten sind mittlerweile vorbei und von daher ist es in der Tat der Ärzteschaft zu verdanken, dass Sie sich einer größeren Bandbreite von Behandlungsmöglichkeiten geöffnet haben.

Depressive sind ebenfalls dankbar dafür, dass Sie zwischen einer ausschließlich medikamentös verlaufenden Therapie wählen können, sowie eben euch zwischen alternativen Möglichkeiten. Vieles ist mittlerweile möglich, die Heilungschancen stehen bei einer Depression mittlerweile gut.

Es braucht Zeit.

Inhaltsverzeichnis

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Lichttherapie bei Depressionen – geht das?

Eine Lichttherapie beispielsweise ist ein sehr gutes Mittel der Wahl. Viele Patienten leiden auch im Sommer unter Lichtmangel, wenn Sie im Bett liegen, die Vorhänge zugezogen sind, oder generell ein bedeckter Himmel ihre Depression noch intensiver zum Vorschein kommen lässt.

Hier bietet sich eine Lichttherapie an, in welchem der Arzt ein therapeutisches Licht von 10.000 Lux (Imitation des Sonnenlichts), aus speziellen Lampen für 30 bis 40 Minuten pro Tag verordnet.

Allerdings übernehmen Krankenkassen diese Kosten immer noch nicht. Leider.

Wichtig für die Wirkung der Lichttherapie ist allerdings, dass Sie diese konsequent und intensiv anwenden. Sonst bringt Ihnen all Ihre Mühe nichts.

Eine Lichttherapie ist durchaus empfehlenswert, so wie beispielsweise eine Klangschalentherapie oder andere, speziell auf Depressive ausgerichtete Heilmethoden.

All das kann begleitend erfolgen, oder alleinig, traut sich der Depressive zu, seine Krankheit nur mit alternativen Heilmethoden erfolgreich zu bekämpfen, so könnte es durchaus sein, dass es sich dadurch um einiges besser fühlt – als mit einer althergebrachten Methode. Schließlich schreitet die Medizin auf diesem Weg auch immer weiter fort.

Eine Nacht wach bleiben – ein gutes Mittel gegen Depressionen

Durch das Wachbleiben während einer ganzen Nacht oder in der zweiten Nachthälfte kann es bei den Patienten zu einer Besserung der Depressionen kommen.

Dies hält allerdings nur bis zum nächsten Schlaf vor, also bis zur folgenden Nacht. Doch das Erleben, dass die oft bereits seit Monaten bestehende Depression durch eine derartige Maßnahme durchbrochen werden kann, wird von vielen Patienten als wohltuend empfunden.

Besonders Patienten mit melancholischer Depression und starken Stimmungsschwankungen während des Tages profitieren von dieser Methode.

Eine Nacht durchwachen schadet einem Patienten nicht, auch wenn man das vielleicht denken möchte. Es ist für ihn zwar ein Schlafentzug – das stimmt schon – doch durch die Erschöpfung, die sich an diesen anschließt, ist der Patient wieder bereit Kraft durch den nächsten Schlaf zu schöpfen.

Wie bereits erwähnt, oftmals hält diese depressionale Unterbrechung leider nur bis zum nächsten Tiefschlaf unterbrechen – doch immerhin, sehen wir es einmal so – es ist zumindest ein kleiner Durchbruch im Leid des Depressiven.

Da die Grübelsucht bei Patienten, überwiegend bei Frauen zunimmt, ebenso wie die negativen Stimmungsschwankungen, so ist ein Schlafentzug jederzeit empfehlenswert.

Er wird übrigens auch in Spezialkliniken eingesetzt, wo der Patient sogar überwacht wird.

Stressfaktoren und Unruhezustände treten meist nicht auf – da der Patient sich vielleicht müde fühlt, er aber wach gehalten wird, nach einer gewissen Zeit erfolgt dann die Euphorie, so wie wir bei Jetlags oder langen Sitzungen von zwölf Stunden und länger kennen. Das Serotonin im Körper tut das, was es tun soll – es hebt die Stimmung des Depressiven an.