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Warum ist das Rauchen so schädlich

Rauchen schadet nachweislich der Gesundheit.

Mit dem Rauchen aufhören ist aber gar nicht so einfach, denn beim Abbrennen des Glimmstängels werden Substanzen frei, an die sich der Körper gewöhnt hat, von denen er abhängig geworden ist und entsprechend immer wieder haben möchte.

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Rauchen aufhören scheitert an der Nikotinsucht

Wer raucht, ist in der Regel stark abhängig vom Nikotin. Nikotin ist ein Alkaloid, dass in der Tabakpflanze vorkommt. Es handelt sich hierbei um ein Nervengift, dass Sucht erzeugend ist und sich für viele Vorgänge im Körper von Rauchern verantwortlich zeigt. So ist es beispielsweise stark stimulierend.

Als Signalüberträger im Nervengeflecht leistet üblicherweise das Hormon Acetylcholin ganze Arbeit, denn es reguliert den gesamten menschlichen Körper.

Nikotin ist dem Acetylcholin sehr ähnlich, dockt an die gleichen Empfangsstationen an und steuert von nun an selbst die  Funktionen und Organe. So auch den Ausstoß von Adrenalin.

Kondensat – Giftcocktail macht schlapp

Der Gegenspieler des Nikotins ist das Kondensat. Wer das Rauchen aufhören will, tut dies häufig, weil er weniger Luft bekommt, sich dadurch schlapp und nicht mehr leistungsfähig fühlt. Und in der Tat kann daran das Kondensat verantwortlich sein.  

Als Kondensat wird das Schadstoffgemisch bezeichnet, welches durch die Glut der Zigarette entsteht. Das zähflüssige Gift, dass jeder Raucher zwangsläufig einatmet, setzt sich in der Lunge als Teer ab.

Zudem verklebt es die Flimmerhärchen, die das Gift nicht abtransportieren können – eine fatale Wirkung, die nicht selten in den Lungenkollaps mündet!

Kohlenmonoxid verengt die Adern

Mit dem Rauchen aufhören ist auch deshalb angeraten, weil sich im blauen Dunst ein weiteres krebserregendes Giftgas befindet – das Kohlenmonoxid.

Es reduziert die Durchblutung, denn es verdrängt Sauerstoffmoleküle von den roten Blutkörperchen. Die Folge: Das Blut verdickt, wird zähflüssig, es können sich Thromben bilden. Darüber hinaus wird das Kohlenmonoxid verantwortlich gezeichnet für Krebs, Raucherbeine, Potenzstörungen, Falten Gedächtnisprobleme und vielen anderen gesundheitlichen Schäden.

In jedem Fall sinkt jedoch die Leistungsfähigkeit des Rauchers – hier hilft nur Rauchen aufhören!

Weitere Substanzen

Neben den oben genannten, extrem schädigenden Substanzen, werden viele weitere beim Abbrennen der Zigarette freigesetzt. So beispielsweise Schwermetalle und Chemikalien, wie:

  • Nickel
  • Cadmium
  • Benzol
  • Benzpyren
  • Arsen
  • Blei
  • Polonium 

Darüber hinaus mehr als 400 gasförmige Stoffe, wie Stickstoffe und Dioxine. Wer das Rauchen aufhören will, der sollte sich diesen Cocktail nicht weiter antun und den Rauchstopp gleich angehen. Unterstützung bietet unibee, wo die Entwöhnung per Hypnose erfolgen kann.

Rauchen aufhören und den Alterungsprozess stoppen

Aber natürlich schädigt das Rauchen nicht nur die inneren Organe. Auch der Haut wird man eine lange Raucherkarriere ansehen. Sie wird fahl und faltig, weil die feinen Äderchen nicht mehr richtig durchblutet werden.

Die Hautalterung tritt viel schnell ein als bei Nichtrauchern, sodass häufig gerade die Damen mit dem Rauchen aufhören starten wollen.

Und in der Tat lässt sich meist nach wenigen Wochen eine deutliche Verbesserung erkennen. Eine rosige Gesichtsfarbe zeigt an, dass das Blut nun auch in die zartesten Verästelungen gelangt.

Das Rauchen aufhören ist nie zu spät! Der Körper dankt es auch in hohem Alter und nach vielen Jahren des Schmökerns noch mit einer Verbesserung des Allgemeinbefindens und des Aussehens.

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