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Gesicht von einem 48 jährigen Mann, welcher seine Geschichte über Arthrose und der Heilung veröffentlicht. Kurze graue Haare und eine schwarte Brille träft er.

Meine Arthrose und wie ich jetzt besser leben kann, erzähle ich Euch mit meinem ganz eigenen Worten.

 

Ich bin Thorsten, 48 Jahre alt, und möchte Euch heute eine Geschichte von meiner Arthrose erzählen, wie ich sie selbst immer noch kaum glauben kann. Aber ich kann versichern, dass es wirklich so war. Ich war am Ende. Der Schmerz hätte mich fast in den Suizid getrieben. Dass ich jemals wieder schmerzfrei wäre, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Wovon ich rede? Von Arthrose im Knie. Das fing schon vor vielen Jahren an. Eigentlich war ich zu diesem Zeitpunkt noch viel zu jung dafür. Aber ich habe von Kind auf fast schon exzessiv Fußball gespielt, und da blieb das wohl nicht aus. Verschleiß, so sagte es mal ein Arzt.

Es ging langsam los. Ich habe Bezirksliga gespielt und war bei allen Spielen immer mit Vollgas dabei. Bei einem wichtigen Spiel merkte ich plötzlich, wie das rechte Knie anfing, richtig heftig zu schmerzen. Vorher hatte ich auch schon hin und wieder Probleme damit, habe das aber ignoriert. War auch nie so wirklich dramatisch. Ich habe also weitergespielt, denn es ging um was. Und der Stürmer auf dem Platz kann sich nun mal keine Schwäche leisten. Im Laufe des Spiels wurde es dann sogar etwas besser.

Wieder zuhause musste ich dann aber feststellen, dass gar nichts mehr ging. Ich kam die Treppe nicht mehr hoch. Ich konnte nicht ins Schlafzimmer, sondern musste unten auf der Couch nächtigen. Meine Frau wollte mich ins Krankenhaus bringen, aber ich wollte erst mal den nächsten Tag abwarten.

In der Nacht habe ich kein Auge zugemacht. Das Knie war angeschwollen und heiß. Zum Gefrierschrank, ich wollte mir ein Kühlpack holen, kam ich nicht, da jeder Schritt so schmerzte, dass es mir die Tränen in die Augen trieb.

Meine Frau hat mich dann am nächsten Morgen zum Orthopäden gefahren. Ich bekam die Diagnose Gonarthrose. Der Knorpel im Kniegelenk war schon fast komplett zerstört. Ich hoffte nun, dass man mir schnell hilft. Aber Fehlanzeige. Außer Schmerzmittel und den Rat, die Beweglichkeit zu erhöhen, konnte man mir nicht helfen.

Was dann folgte, wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht. Nichts ging mehr. Und schon mal gar nicht ich. Jeder Schritt verursachte Höllenschmerzen. Ich musste im Wohnzimmer auf der Couch schlafen und mich wie ein Kind von meiner Frau bedienen lassen. Keinesfalls konnte ich die Beweglichkeit erhöhen. Es tat einfach viel zu weh.

Meine Frau, die anfangs noch recht einfühlsam war und mir auch alles abnahm, wurde im Laufe der Zeit immer genervter. Klar, ich konnte mich ja auch selbst kaum noch ausstehen, wie ich da auf der Couch lag. Arbeiten gehen konnte ich ja auch nicht mehr. Und so sah ich von morgens bis abends fern, wurde auch immer dicker und tat mir nur noch selbst leid.

Die Krankschreibungen wurden immer mehr. Ich konnte einfach nicht laufen wergen der Arthrose. Meine Frau hatte irgendwann auch kein Verständnis mehr, machte mir Vorwürfe, warum ich denn nichts versuchen würde, gab es aber irgendwann auf. Sicher hätte ich mich die Treppe zum Schlafzimmer irgendwie auch hoch schleppen können, ja. Aber die Schmerzen waren so groß, dass ich jeden Schritt vermied. Schmerzmittel wirkten schon lange nicht mehr und dann hatte ich irgendwann auch noch Magenprobleme von dem ganzen Zeug. Ich hatte zu nichts mehr Lust. Auch nicht auf meine Frau.

Während ich mich so meinem Elend hingab, wurde meine Frau immer gehässiger. Es war die Rede von einem Rollstuhl, da ich ja gar nichts mehr machen würde, außer mich notgedrungen ins Bad zu bewegen. Und dann kam es auch, wie es kommen musste: Sie war abends häufiger weg, hatte ein Verhältnis. Auch von Trennung war die Rede.

Ab diesem Zeitpunkt spielte ich ernsthaft mit dem Gedanken, meinem Leben ein Ende zu setzen. Schmerzen ohne Ende mit der Arthrode, nur noch auf der Couch liegen, und dann auch noch die Frau weg.

Ein Besuch beim Orthopäden brachte dann aber die Wende. Ich bin überglücklich, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, denn ich hörte dort zum ersten Mal von den unibee Hypnose Instituten. Zwei Mitpatienten unterhielten sich und waren so begeistert, dass ich mich in die Unterhaltung einklinkte. Beide teilten mir mit, dass sie ebenfalls unter Arthrose litten, durch die unibee Hypnose Institute aber schon fast schmerzfrei seien. Der Orthopäden-Besuch diene wohl nur noch Kontrollzwecken. Ich notierte mir, wie ich an die Hypnose-Programme herankommen könne und war erstaunt: Für meine Verhältnisse wirklich erschwinglich. Ich habe mir das Hypnose-Paket zuhause dann gleich auch bestellt.

 

Ich bin jetzt schmerzfrei von der Artrose! Und genau aus diesem Grund möchte ich anderen Mut machen, nicht zu schnell aufzugeben und zu resignieren. Die unibee Hypnose Institute haben sowohl mich als auch meine Ehe gerettet. Ich kann wieder mäßig Fußball spielen und auch mit meiner Frau zum Tanzen gehen.